Wohin der Kanton Solothurn steuern soll

Die Solothurner Regierung hat die politischen Ziele für die nächsten vier Jahre definiert: Stabilität und Entwicklung sind die wichtigsten Stichworte.

Weitere Themen:

  • Der Star-Architekt Mario Botta soll in Baden ein neues Thermalbad bauen.
  • Der zofinger Stadtrat erhebt Vorwürfe gegen sein ehemaliges Mitglied Herbert Scholl - und räumt selber Fehler ein.

Beiträge

  • Der Zofinger «Fall Polizei-Chef» und seine Konsequenzen

    Der Zofinger Stadtrat erhebt schwere Vorwürfe gegen seinen zurückgetretenen Kollegen Herbert Scholl: Er habe als zuständiger Ressortverantwortlicher das Bewerbungsprozedere beim fristlos entlassenen Polizeichef zu wenig sorgfältig durchgeführt.

    Er habe keinen Leumundsbericht eingeholt von jenem Mann, der wegen Drogenkonsums und Handels fristlos entlassen wurde. Stadtamman Hans-Ruedi Hottiger spricht von schweren Fehlern - allerdings auch beim Gesamtstadtrat.

    Unter dem Drogenskandal bei der Zofinger Regionalpolizei leidet das Image der Polizei generell. Dennoch ist man bei der Aargauer und Solothurner Kantonspolizei sowie regionalen Korps überzeugt, dass nun keine präventiven Personalkontrollen nötig sind. Die Auswahlverfahren seien streng genug.

    Andrea Affolter / Remi Bütler

  • Regierungsrat will Kanton attraktiver machen

    Der Solothurner Regierungsrat will die Standortattraktivität und die Wettbewerbsfähigkeit des Kantons in den kommenden vier Jahren stärken. Die Steuern sollen jedoch wegen der erwarteten markanten Ertragsausfälle nicht gesenkt werden.

    Andrea Affolter / Eric Send

Moderation: Andrea Affolter, Redaktion: Remo Vitelli