Basler Regierung muss 28 Millionen sparen

Wegen zahlreicher Mehrkosten für neue Projekte will die Basler Regierung Geld einsparen, um die Gesamtausgaben nur moderat ansteigen zu lassen. Sparen müsse man 28 Millionen Franken, erklärt Finanzdirektorin Eva Herzog.

Weitere Themen:

  • Huntsman will in Textilfarbproduktion 130 Stellen abbauen
  • ArtBasel und ArtUnlimited machen aus Basel Kunstmetropole
  • Wunden lecken bei Casino-Gesellschaft nach Umbau-Aus

Beiträge

  • Wie weiter mit dem Basler Stadtcasino?

    Gestern abend hat die Casino-Gesellschaft Basel zur ordentlichen Generalversammlung geladen. Dabei hat die Kommission ihr Umbauprojekt noch einmal vorgestellt; ein Projekt, das aller Voraussicht nach nicht konkretisiert wird, da es die Basler Regierung finanziell nicht mitträgt.

    Nun soll die Kommission nochmals über die Bücher.

    Michèle Scheidegger

  • Sparvorgabe ist verkraftbar, findet die Basler Regierung

    Die Pflegefinanzierung des Bundes, die Justizreform oder der Bildungsraum Nordwestschweiz: Auf den Kanton Basel-Stadt kommen im nächsten Jahr Mehrausgaben zu.

    Damit die Ausgaben des Kantones nicht stark steigen, müssen die Departemente 28 Millionen Franken einsparen, wie die Basler Zeitung heute berichtete. Die einzelnen Departementsvorsteher reden aber nicht von sparen, sondern von umverteilen, da die Ausgaben unter dem Strich wachsen. Ein bewältigbares Umverteilen.

    Karoline Thürkauf

  • Art Unlimited zeigt Grosses

    Die Kunstmesse ArtBasel macht Basel mit ihrer 41. Ausgabe erneut zur Kunstmetropole: Die weltgrösste Kunstmesse präsentiert 2'500 KünstlerInnen in den Ständen von 300 Galerien. Zur Art gehört seit elf Jahren auch die Art Unlimited.

    Im Gespräch erklärt DRS-Kulturredaktorin Barbara Basting, dass die aussergewöhnlich grossen und aufwendigen Werke auch dieses Jahr das eindrückliche Schaufenster zur ArtBasel bilden.

    Christoph Rácz

Moderation: Christoph Rácz