Basler Staatsrechnung schliesst mit kleinem Plus

Die Basler Staatsrechnung 2008 schliesst mit einem deutlichen Plus von 30 Millionen. Allerdings wäre ein noch höheres Plus budgetiert gewesen. Das verhinderte aber das Leck in der Pensionskasse. Zum Thema äussert sich auch die Basler Finanzdirektorin Eva Herzog.

Ausserdem:

  • Milliardenloch in der Baselbieter Pensionskasse
  • Höhere Basler Strompreise - aber tiefer als ursprünglich angekündigt
  • Ein Theaterstück über Liebe und Sexualität - was eine Basler Schulklasse darüber denkt

Beiträge

  • Preisaufschlag auf Strom nur halb so gross

    Die Industriellen Werke Basel (IWB) erhöhen den Strompreis statt um 23 Prozent nur um 12 Prozent. Steigen werden dieses Jahr auch die Wasser-Tarife. Fernwärme und Erdgas dagegen werden wieder günstiger.

    Christian Hilzinger

  • Milliardenverlust der Baselbieter Pensionskasse

    Die Krise verschont auch die Baselbieter Pensionskasse nicht. Für 2008 schreibt sie tiefrote Zahlen.

    Beat Giger

  • Basler Pensionskasse als Spielverderber

    Die gute Wirtschaftsentwicklung im Jahr 2007 hat sich positiv auf die Basler Staatsrechnung 2008 ausgewirkt. Die Einnahmen aus den Unternehmenssteuern erreichten einen historischen Höchststand.

    Wäre nicht ein Loch in der Pensionskasse zu stopfen, wäre der Überschuss in der Rechnung viel höher als nur 30 Millionen Franken ausgefallen.

    Martin Jordan

  • Eva Herzog schliesst ein Sparpaket vorläufig aus

    Die Basler Staatsrechnung schliesst mit einem kleinen Plus von 30 Millionen Franken ab. Auch die nächste Rechnung dürfte mit einem Überschuss abschliessen. Danach aber wird der Kanton wohl Defizite einfahren.

    Im Interview äussert sich die Basler Finanzdirektorin Eva Herzog über die finanziellen Aussichten für den Kanton.

    Martin Jordan

Moderation: Peter Bollag