Schweinegrippe: Ärzte befürchten Impfnotstand

Beim Impfnotstand sind vor allem RisikopatientInnen betroffen. Denn HausärztInnen erhalten eine fixe Zahl von Impfdosen - egal ob sie viele oder wenige RisikopatientInnen haben.

Weitere Themen:

  • Basel startet Kampagne für Wohnen in der Stadt
  • Buch.10 kehrt in attraktivere Messehalle zurück
  • Schriftsteller Markus Ramseier zur Kulturpolitik

Beiträge

  • Basel lanciert neue Stadtwohnen-Kampagne

    «Wer in Basel wohnt, hat mehr davon»: Mit diesem Slogan wirbt Basel-Stadt in Basel und der Agglomeration ab dem kommenden Montag wieder fürs Stadtwohnen. Es ist die dritte Kampagne dieser Art.

    Sie soll das Image des Stadtwohnens in der Stadt selber, vor allem aber auch in der Agglomeration im Baselbiet fördern. Im Baselbiet selber nimmt man die Offensive aus der Stadt sportlich: Das gehöre eben zum Wettbewerb, sagt beispielsweise die Aescher Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger.

    Gaudenz Wacker

  • Heikle Entscheidungen wegen Basler Impf-Notstand

    In Basel-Stadt haben Hausärzte viel zu wenig Impfstoff gegen die Schweinegrippe. Sie stehen deshalb vor der heiklen Entscheidung, welche ihrer Risiko-PatientInnen sie impfen und welche nicht.

    Der Impfstoff-Notstand dürfte sich nächste Woche jedoch entspannen, weil es mehr und weiteren Impfstoff geben soll.

    Christian Hilzinger

  • Markus Ramseier: «Abgrenzung ist der falsche Weg in Kulturpoli...

    Der Prattler Schriftsteller Markus Ramseier liest selbst an der BuCH.09 und beteiligt sich als Co-Veranstalter: im von ihm geleiteten Dichter- und Stadtmuseum finden BuCH.09-Lesungen statt.

    Im Wochengast-Gespräch spricht er auch über die Wichtigkeit, in der Kulturförderung regionale Zusammenarbeit zu pflegen.

    Christoph Rácz

Moderation: Christoph Rácz