UBS-Abbau: Basel wohl nicht so stark betroffen

Vom Stellenabbau bei der UBS dürfte die Nordwestschweiz weniger stark betroffen sein als andere Regionen in der Schweiz. Zum Abbau bei der UBS das Interview mit dem Basler Wirtschafts-Direktor Christoph Brutschin und die Stimme des Bankpersonalverbands.

Weiter in der Sendung:

  • Das Basler Strafgericht urteilt zu einem angedrohten Massaker
  • Wie Basler Gewerbetreibende aus der Van-Gogh-Ausstellung Profit ziehen möchten

Beiträge

  • Van Gogh als Verkaufsknüller

    Ähnlich wie bei der Tutanchamun-Ausstellung vor 5 Jahren versuchen viele Basler Gewerbler auch aus der anstehenden Van Gogh-Ausstellung im Kunstmuseum Profit zu schlagen.

    Beat Giger

  • Betroffen, aber nicht beunruhigt

    Die Basler Regierung zeigt Verständnis für die Abbaupläne der UBS, sie ist aber auch froh, dass Basel nur wenig betroffen ist.

    Man habe ihm versichert, dass Basel ein wichtiger Standort für die UBS bleiben werde, sagt Wirtschaftsminister Christoph Brutschin im Gespräch mit dem Regionaljournal.

    Thomas Kamber

  • Vor Gericht wegen Amok-Drohung

    Mit einer Pump-Gun wollte er auf einen Rachefeldzug - am Mittwoch und Donnerstag muss er sich deswegen vor dem Basler Strafgericht verantworten. Die Basler Staatsanwaltschaft wirft einem 46-jährigen Mann Vorbereitungshandlungen zu vorsätzlicher Tötung oder zu Mord vor.

    Corina Christen

  • Basel von Stellenabbau wenig betroffen

    Die UBS hat ihren Standort Basel bereits stark 'ausgedünnt', sodass es hier wohl kaum zu einem grösseren Stellenabbau kommt. Dass die UBS jetzt erstmals auch Entlassunge vornehmen wolle, sei neu und beunruhigend, meint der Personalverband.

    Thomas Kamber

Moderation: Gaudenz Wacker