Wer organisiert das nächste Harassenlauf-Besäufnis?

Das Bier-Rennen mit dem Titel 'Harassenlauf ist der Baselbieter Polizeidirektion schon länger ein Dorn im Auge. Nun will sie per Gesetz erreichen, dass dieses Besäufnis nur darf stattfinden, falls sich ein Veranstalter findet, der die Verantwortung für allfällige Schäden übernimmt.

Wer also will jetzt noch mitmachen?

Ausserdem

  • Basler Staatsschutz soll doch wieder mehr Geld erhalten
  • Wenig Handhabe gegen Gewalt beim Amateur-Fussball
  • Wochengast Bernhard Roth: Im Frühling auf der Alp

Beiträge

  • Gewalt auf Fussball-Plätzen: "Kein Ausländer-Problem"

    Die Probleme rund um den Nordwestschweizer 4.Liga-Fussballclub SC Genclik werfen ein Schlaglicht auf die Gewalt auf den unteren Fussballplätzen. 'Das ist aber kein Ausländerproblem' betont Roland Paolucci, Präsident des Nordwestschweizer Fussballverbandes.

    Peter Bollag

  • Weicht Harassenlauf auf andere Route aus?

    Der berüchtigte Harassenlauf, der jeweils am 1. Mai von Reinach über Münchensteiner Gebiet in die Grün 80 führt, muss neu von den Behörden bewilligt werden. Allerdings könnte die Bewilligungspflicht umgangen werden, indem die Harassenläufer eine andere Route wählen.

    Martin Jordan

  • Polizei nimmt 9 italienische Fussball-Fans in Gewahrsam

    Vor und nach dem Fussballspiel des FC Basel gegen AS Roma kam es zu Krawallen. Dabei hat eine Gruppe von italienern gezielt Polizisten angegriffen. 9 Italiener wurden deshalb in Gewahrsam genommen und warten auf den Haftrichter und ein entsprechendes Straf-Verfahren.

    Mediensprecher Peter Gill gibt Details bekannt.

    Christian Hilzinger

  • Bernhard Roth: "Konstant am Anschlag"

    Seit Jahren schon zieht es den Baselbieter Schreiner Bernhard Roth Frühling für Frühling auf eine Alp im Bündner Münstertal. Auf 2200 Metern über Meer verbringt er jeweils als Hirte die drei Sommermonate auf der Alp Prasüra.

    Obwohl ihn sein selbst gewählter 'Sommerjob' manchmal an den Anschlag und an den Rand seiner Kräfte bringt, erfüllt er seine Aufgabe auch nach 20 Jahren noch mit viel Leidenschaft und Herzblut.

    Interview: Sara Hauschild

Moderation: Christian Hilzinger