80 Jahre Lauberhorn-Rennen

Die Lauberhorn-Rennen finden an diesem Wochenende zum 80. Mal statt. Schon seit 40 Jahren dabei sind OK-Präsident Viktor Gertsch und der frühere Rennleiter Fredy Fuchs.

Die beiden Einheimischen geben dem Lauberhornrennen ein Gesicht - manche sagen gar, es sei ungewiss, ob dieses Rennen ohne die beiden Urgesteine überhaupt noch stattfinden würde.

Weitere Themen:

  • Das Museum für Gegenwartskunst in Bern will nach dem Scheitern des Anbaus im eigenen Haus mehr Platz finden
  • Der Kanton Bern sagt, wie er Gewässer besser nutzen und schützen will
  • Schnappschuss: Grossratskandidat Willi Mosimanns' Traum

 

Beiträge

  • 80 Jahre Lauberhorn aus Sicht der Urgesteine

    Die Lauberhorn-Rennen finden an diesem Wochenende zum 80. Mal statt. Schon seit 40 Jahren dabei sind OK-Präsident Viktor Gertsch und der frühere Rennleiter Fredy Fuchs.

    Die beiden Einheimischen geben dem Lauberhornrennen ein Gesicht - manche sagen gar, es sei ungewiss, ob dieses Rennen ohne die Beiden überhaupt noch stattfinden würde.

    Stefan Kohler, Matthias Baumer

  • Bernische Wasserstrategie regelt Nutzen und Schutz der Gewässer

    Die bernischen Gewässer könnten noch mehr Strom liefern, das Potenzial beträgt ca. 330 Gigawattstunden. Das ist der Verbrauch der Grossregion Bern mit rund 300'000 EinwohnerInnen. Aber die bernischen Gewässer brauchen auch Schutz.

    Dies will die Regierung nun in einer gesamtheitlichen Wasser-Strategie regeln, inklusive regionalisierter Wasser-Versorgung und Abwasser-Bewirtschaftung. Diese Strategie, von einer grossen Begleitgruppe ausgeknobelt, geht nun bis Ende März 2010 in die öffentliche Mitwirkung

    Christian Strübin

  • Mehr Platz für das Kunstmuesum Bern im eigenen Haus?

    Das Kunstmuseum Bern will in diesem Jahr eine Anker-Ausstellung zeigen, daneben aber auch viel Gegenwartskunst. Unter diesem Stichwort kam an der Jahresmedienkonferenz das Platzproblem des Muesums zur Sprache, welches im Herbst aus Kostengründen die Pläne für einen Anbau fallen lassen musste.

    Nun sucht man offenbar Lösungen im eigenen Haus. Da das Institut für Kunstgeschichte ausziehen werde, entstehe in den nächsten Jahren mehr Platz, sagte der Präsident des Stiftungsrates.

    Elisa Häni

  • Grossratskandidat Willi Mosimann über seine politische Zukunft

Moderation: Priska Dellberg, Redaktion: Priska Dellberg