Bern führt 3–Prozent–Hürde ein

Chancenlose Kandidierende können bei Majorzwahlen im Kanton Bern keinen zweiten Wahlgang mehr erzwingen. Das Gesetz über die politischen Rechte wird so angepasst: Wer im ersten Wahlgang weniger als 3 Prozent der gültigen Stimmen erhält, wird nicht zur Stichwahl zugelassen.

Bei kantonalen Wahlen sollen chancenlose Aussenseiter zurück gebunden werden
Bildlegende: Bei kantonalen Wahlen sollen chancenlose Aussenseiter zurück gebunden werden keystone

Weiter in der Sendung:

  • Rechnung der Stadt Thun schliesst positiv ab.

Moderation: Michael Sahli