Bundesratswahl: Der Walliser geht - kein Freiburger kommt

Der Freiburger Urs Schwaller unterlag heute morgen gegen den Neuenburger Didier Burkhalter, der Walliser Pascal Couchepin wurde nach elf Jahren in der Landesregierung verabschiedet.

Die Einwohner von Tafers sind enttäuscht, Urs Schwaller selbst trägt's mit Fassung und die CVP Freiburg ist trotz diesem Wahlausgang überzeugt, den Freiburger Ständerat nicht verheizt zu haben.

 

Beiträge

  • Urs Schwaller trägt die Nicht-Wahl mit Fassung

    Enttäuscht sei er nicht, sagt Urs Schwaller im Interview gleich nach der Wahl. Er müsse diesen Tag aber erst Mal verdauen. Er bleibe Ständerat, aber er habe nur einmal als Bundesrat kandidiert.

    Kathrin Hug

  • Die Freiburger CVP leidet mit Urs Schwaller mit

    Die Reportage aus dem Hotel 'Kreuz' in Bern. Dort traf sich am Morgen die Freiburger CVP, um die Bundesratswahl mitzuverfolgen. Trotz der Nichtwahl bewiesen die Politiker Galgenhumor.

    Brigitte Mader

  • Enttäuschung in Schwallers Heimatdorf Tafers

    Hunderte verfolgten in Tafers die Bundesratswahl. Nach der Nicht-Wahl von Urs Schwaller war die Enttäuschung gross.

    Christian Strübin

  • Schwaller-Kandidatur war richtig - sagt die Freiburger CVP

    Sie hätten Urs Schwaller nicht verheizt, sagt CVP-Kantonalpräsident Emanuel Weber. Die Kandidatur sei legitim und richtig gewesen.

    Herbert Ming

  • Kanton Bern will Ungerechtigkeiten im FILAG ausmerzen

    So sollen alle Gemeinden die Zentrumslasten von Thun, Biel und Bern mittragen. Städte mit Zentrumsfunktion sollen zudem grössere Entschädigungen erhalten. Die Vorschläge der Regierung gehen nun in die Vernehmlassung.

    Michael Sahli

Moderation: Matthias Baumer, Redaktion: Priska Dellberg