Häusliche Gewalt: Gespräch mit Tätern wird gesetzlich verankert

Wer im Kanton Bern in den eigenen vier Wänden gewalttätig wird, erhält seit zwei Jahren eine Einladung zu einem freiwilligen Gespräch beim Regierungsstatthalter. Neu soll er auch vorgeladen oder sogar polizeilich vorgeführt werden dürfen. Die Regierungsstatthalter begrüssen die Gesetzesänderung.

Wer bei häuslicher Gewalt nicht mit dem Regierungsstatthalter reden will, muss künftig mit einer Vorladung rechnen.
Bildlegende: Wer bei häuslicher Gewalt nicht mit dem Regierungsstatthalter reden will, muss künftig mit einer Vorladung rechnen. Keystone (Symbolbild)

Weiter in der Sendung:

  • Berner Stadttheater kurz vor der Wiedereröffnung.

Moderation: Thomas Pressmann, Redaktion: Thomas Pressmann