Hunde spüren verletzte Wildtiere auf

Rund 2000 Mal pro Jahr rücken im Kanton Bern Wildhüter mit ihren Hunden aus, um verletztes Wild aufzuspüren, das sich versteckt hat. Dieses wurde meistens Opfer von Autounfällen.

Wildhüter Rolf Zumbrunnen und Diensthündin Taiga.
Bildlegende: Wildhüter Rolf Zumbrunnen und Diensthündin Taiga. hristian Strübin / SRF

Weiter in der Sendung:

  • 500 Jahre «Ewiger Frieden» zwischen Frankreich und dem Kanton Freiburg.
  • Die bernische Regierung will die Steuern für Firmen senken. Das ist im Kantonsparlament umstritten.

Moderation: Leonie Marti, Redaktion: Urs Gilgen