Kein neuer Freiburger Polizei-Skandal

Die Freiburger Kantonsregierung stellt sich vor ihre Polizei: Es gebe keinen Skandal - kein Mobbing und keine neue Polizei-Affäre wegen den unklaren Umständen, unter welchen ein hoher Polizei-Offizier auf der Strasse kontrolliert wurde oder eben nicht.

Das Reglement soll aber verschärft werden, welches regelt, wie die Polizei mit der Polizei umzugehen hat.

Weiter:

  • Berner Kantonsregierung macht bei der Video-Überwachung im öffentlichen Raum einen Schritt zurück.
  • Bernhardiner-Hunde feiern 125 Jahre Anerkennung ihrer Rasse.
  • Wie weiter mit dem Stadttheater Bern - der bernische Kulturminister fordert Veränderungen, ist aber gegen die Abschaffung der Sparte Tanz.

Beiträge

  • Kein neuer Freiburger Polizeiskandal

    Die Freiburger Kantonsregierung stellt sich vor ihre Polizei: Es gebe keinen Skandal - kein Mobbing und keine neue Polizei-Affäre wegen den unklaren Umständen, unter welchen ein hoher Polizei-Offizier auf der Strasse kontrolliert wurde oder eben nicht.

    Aber das Reglement soll verschärft werden, welches den Umgang der Polizei mit der Polizei regelt.

    Christian Strübin

  • Schritt zurück bei Videoüberwachung im Kanton Bern

    Zwei umstrittene Artikel zur Video-Überwachung im Kanton Bern treten nicht wie vorgesehen am 1. Juli 2009 in Kraft, sondern voraussichtlich erst im Oktober. Zuerst soll das Kantonsparlament Fragen zur sogenannten Echt-Zeit-Überwachung klären.

    Bei dieser geht es um Video-Bilder vom öffentlichen Raum, welche jemand live anschauen kann und um Filmerei der Polizei bei Kundgebungen oder in Fussball-Stadien.

    Matthias Baumer

  • 125 Jahre Bernhardiner-Hunde - eine Würdigung

    Früher galten die Bernhardiner-Hunde als Retter für Wanderer in Bergnot. Heute sind sie mehr eine Touristen-Attraktion. Der Charakter der 'Barrys' habe sich im Lauf der Zeit gewandelt, sie seien gutmütiger geworden, sagen Spezialisten. Aber ein Schnapsfass tragen sie auch heute noch um den Hals.

    Reinhard Eyer

  • Stadttheater Bern soll sich bewegen, fordert Regierungsrat

    Der Berner Regierungsrat Bernhard Pulver ist dagegen, dass am Stadttheater Bern das Ballet aus Spargründen gestrichen wird. Er kann sich aber vorstellen, dass an Stelle eines festen Ensembles Gastspiele treten.

    Weiter will der Kulturminister die Fusion des Symphonie-Orchesters mit der Oper weiter prüfen. Und ganz Allgemein fordert er eine Offenheit für neue Strukturen am Stadttheater, man dürfe nicht am Bisherigen festhalten, sagt Pulver im Regionaljournal.

    Elisa Häni

  • Kaderli zum Stimmrechtsalter 16

Moderation: Brigitte Mader, Redaktion: Brigitte Mader