Mit den Young Boys in Westafrika auf Talentsuche

In Abidjan, der Hauptstadt der Elefenbeinküste, unterstützt der Berner Fussballclub eine Sportschule. Regelmässig besuchen die YB-Verantwortlichen das Nachwuchscamp auf der Suche nach jungen Talenten, die - wie Doumbia, Yapi oder Doubai - den Weg  nach Bern finden sollen 

weiter in der Sendung:

  • Berner Regierung beharrt auf moderaten Steuersenkungen
  • Berner Regierungsdelegation vermittelt im Saanenland
  • CVP Freiburg probt den Alleingang

 

 

Beiträge

  • Im Kanton Freiburg will CVP die Wahlen im Alleingang gewinnen

    Die CVP hat ihre Stretegie für das Superwahljahr 2011 vorgestellt. Selbsbewusst verzichtet sie auf Wahl-Allianzen; bisher gab es eine solche mit der FDP. Die Partei will Ihre je drei Sitze im Staatsrat und in den eidgenössischen Räten halten.

    Im Grossen Rat will sie einige wenige Sitze zu den bisher 37 hinzugewinnen und - je nach Konstellation - auch Kandidaten für die Oberämter in den Bezirken stellen. Thematisch setzt die Partei auf die klasssischen CVP-Bereiche: Familie, Arbeit, Bildung und Umwelt.

    Herbert Ming

  • YB setzt auf Talente aus der Elfenbeinküste

    Wenn die YB-Verantwortlichen ins Talentcamp in die Elefenbeiküste reisen, dann ist mehr dabei, als nur die Suche nach jugendlichen Ballartisten.

    Nur dank intensiven persönlichen Beziehungen zwischen den Bernern und den Fussballlehreren in Abidjan stehe das Projekt auf einem tragfähigen Fundament, sagt YB-Chef Stefan Niedermaier. Eine Reportage.

    Urs Wiedmer

  • Regierung schlägt moderate Steuersenkung vor

    Mehr als eine Viertelmilliarde Franken weniger als die vorberatende Kommission des grossen Rates es vorschlägt sollen nach Vorstellungen der bernischen Regierung die Steuern im Kanton sinken. Aus finanzpolitischen Überlegungen will die Regierung lediglich die kalte Progression ausgleichen.

    Die Debatte findet in der März-Session statt.

    Matthias Baumer

  • Berner Regierung mischt sich in den Spitalstreit im Oberland ein

    Seit 3 Jahren tobt ein erbitterter Streit zwischen dem Obersimmental, dem Saanenland und der Spitalgruppe STS um die Zukunft der Spitäler Zweisimmen und Saanen und um einen allfälligen Neubau auf der Saanenmöser. Eine Einigung will und will nicht zustandekommen.

    Jetzt will die Berner Regierung vermitteln - und bricht damit mit dem bisherigen Prinzip, sich bei Spital-Standort-Fragen nicht einzumischen. Der STS-Verwaltungsrat nimmts zur Kenntnis - und hat nichts dagegen, wenn die Friedensmission der Regierung erfolgreich ist.

    Christian Strübin