Von der innovativen Idee zum innovativen Produkt

Innovativ müsse man als Wirtschaftsstandort sein, wird immer wieder gefordert. Wir zeigen anhand der Firma Asetronics aus Bern, was 'innovativ sein' bedeutet - von der zündenden Idee bis zum geldbringenden Produkt, einer Speziallampe für Operationssäle.

Weiter in der Sendung:

  • Wie der BLS-Chef die Zahlen 2009 und die grossen Pläne für die Zukunft erklärt.

 

Beiträge

  • Not-Finanzspritze für bernischen Sportfonds

    Der bernische Regierungsrat will die Liquidität des Sportfonds mit einer Sonderspeisung sicherstellen: Er möchte in einer einmaligen Aktion rund 25 Millionen Franken aus dem Lotteriefonds übertragen.

    Das letzte Wort hat allerdings das Kantonsparlament, wie die Regierung in der Beantwortung von parlamentarischen Vorstössen schreibt. Denn für die Sonderspeisung braucht es eine Revision des Lotteriegesetzes.

  • Gasche soll BDP-Bern-Präsident werden

    Der abtretende Berner Regierungsrat Urs Gasche soll Präsident der Bürgerlich-Demokratischen Partei des Kantons Bern werden. Das schlägt die Findungskommission der Parteiversammlung vom 17. Mai vor.

    Damit würde Gasche an der Parteispitze Nachfolger von Beatrice Simon, welche umgekehrt Nachfolgerin von Gasche in der Berner Kantonsregierung wird.

  • Thuner Gemeinderat: Lüscher hört auf

    Neue Ausgangslage für die Thuner Gemeindewahlen Ende November 2010: SVP-Gemeinderat und Sozialvorsteher Andreas Lüscher tritt nach 12 Amtsjahren nicht mehr zur Wiederwahl an. Damit geht die SVP ohne Bisherige in den Wahlkampf (Ursula Haller wechselte von der SVP zur BDP).

  • Haus für Asylbewerber-Familien in Raron eröffnet

    In Raron wurde ein Empfangs-Haus eröffnet, welches zwei bis drei Asylbewerber-Familien beherbergen kann. Dazu gibt es Unterrichts-Räume für Deutsch- und andere Integrationskurse. Es ist das zweite solche Haus im Oberwallis, dasjenige in Steg ist seit ein paar Monaten in Betrieb.

  • BLS möchte mehr Geld verdienen mit dem Autoverlad Lötschberg

    Die BLS möchte mehr Geld verdienen am Autoverlad Lötschberg. Jedes Jahr werden gut 1.3 Millionen Fahrzeuge in Goppenstein oder Kandersteg verladen, die BLS verdient daran nur 14'000 Franken. Das sei viel zu wenig, sagte BLS-Chef Bernard Guillemon am Rande der Jahresmedienkonerenz.

    Das Bahnunternehmen verhandle mit dem Bund über höhere Abgeltungen und könne sich auch eine Preiserhöhung für die Autofahrer vorstellen.

    Christian Strübin

  • Ein Blick auf gelebte Berner Traditionen

    Im Auftrag des Bundes erstellt der Kanton Bern ein Inventar seines lebendigen Kulturerbes. Das sind Bräuche, Feste, Sagen, aber auch Musik oder traditionelles Handwerk. Die Leitung dieses Projektes liegt beim Kurszentrum Ballenberg, das eng mit dem Freilichtmuseum zusammenarbeitet.

    Das erste Inventar der Berner Kultur soll Ende Jahr vorliegen.

    Jörg André

  • Von der innovativen Idee zum Produkt

    Vergangene Woche kündete der Bernische Volkswirtschafts-Direktor Rickenbacher an, in Biel solle ein 'Swiss Innovation Park' entstehen, ein Ort also, wo wirtschaftlicher Erfolg auf der Basis von guten Ideen wachsen könne. Innovation müsse man fördern.

    Was Innovation konkret bedeuten kann, zeigt zum Beispiel die Firma Asetronics aus Bern: Aus der zündenden Idee eines 'Daniel Düsentrieb' wurde ein geldbringendes Produkt, Speziallampen für Operationssäle.

    Matthias Baumer

Moderation: Priska Dellberg, Redaktion: Elisa Häni