Graubünden möchte Flüchtlinge in Zivilschutzanlagen unterbringen

Laufend kommen neue Flüchtlinge aus Kriegsgebieten wie Syrien und Eritrea. Der Kanton Graubünden hat Platzprobleme in den Asylzentren. Nun sollen Flüchtlinge vorübergehend auch in Zivilschutzanlagen untergebracht werden. Eine ungewöhnliche Massnahme.

Der Kanton Graubünden prüft Zivilschutzanlagen als temporäre Asylunterkünfte.
Bildlegende: Der Kanton Graubünden prüft Zivilschutzanlagen als temporäre Asylunterkünfte. Keystone

Weitere Themen:

  • Personalisierte Medizin: Ob die Klinik Hirslanden dies auch in der Ostschweiz anbieten möchte, ist noch offen.
  • Nulltoleranz-Grenze: Der Bund möchte mehr Sicherheit bei den Bergbahnen
  • «Sache gits»: Mobility-Car war ursprünglich eine Sache unter Freunden.

Moderation: Jonathan Fisch, Redaktion: Beatrice Gmünder