Neuer Anlauf für ein Hallenbad in St. Moritz

Der ewige Streit um die Zukunft des Hallenbades in St. Moritz soll endlich zu Ende sein: Das alte Bad soll abgebrochen werden. Für 50 Millionen Franken soll ein Neubau entstehen: Mit Hallenbad, Wellness- und Sportanlagen. Ende Jahr soll das Volk über dieses Projekt abstimmen.

Weitere Themen

  • Strom in Poschiavo wird trotz Protest wieder teurer
  • Luxushotel in Disentis kann gebaut werden
  • Rettung für Kinderklinik Davos?
  • Uni St. Gallen platzt aus allen Nähten: Was nun?

Beiträge

  • Neues Hallenbad in St. Moritz für 50 Millionen

    Der ewige Streit um die Zukunft des Hallenbades in St. Moritz soll endlich zu Ende sein: Das alte Bad soll abgebrochen  werden. Für 50 Millionen Franken soll ein Neubau entstehen: Mit Hallenbad, Wellness- und Sportanlagen.  Ende Jahr soll das Volk über dieses Projekt abstimmen.

    Silvio Liechti

  • Rettung für Kinderklinik Davos?

    Der Bündner Investor Remo Stoffel soll in die Kinderklinik Davos investieren. Laut Stiftungspräsident Luzies Schmid laufen derzeit Verhandlungen mit dem weltweit tätigen Investor. Wie Radio Rumantsch berichtet, könnte damit der Konkurs der Kinderklinik vermieden werden.

    regi.online

  • Luxushotel in Disentis kann gebaut werden

    Das Areal des ehemaligen Hotels „Acla da Fontauna" in Disentis kann neu überbaut werden. Der Kanton hat die Arealplanung bewilligt.

    Laut Auskunft des Disentiser Gemeindepräsidenten Dumeni  Columberg ist die Arealplanung so detailliert, dass es bei der Baueingabe wohl kaum mehr einsprechen geben könne. Die Gemeinde hofft, dass die Zuger Investorenfirma, welche ein Luxushotel und Ferienwohnungen erstellen will, möglichst bald die Baubewilligung für das rund 40 Millionen teure Projekt einreichen wird.

    Pius Kessler

  • Strom in Poschiavo wird trotz Protest teurer

    Der Strom in der Bündner Gemeinde Poschiavo wird trotz Protesten wieder teurer. Zwar erreichte das Volk an der Abstimmung vom 11. April, dass der Strompreis dieses Jahr nicht steigt.

    Allerdings: Der Gemeindepräsident bestätigt auf Anfrage, dass bereits für das kommende Jahr die Preiserhöhung wieder traktandiert sei. Das gemeindeeigene EW sei mit dem momentanen Strompreis defizitär und eine Quersubventionierung des Stromes will der Gemeindepräsident in der Gemeinderechnung nicht zulassen.

    Pius Kessler

Moderation: Sara Hauschild, Redaktion: Pius Kessler