Repower soll um sechs Millionen Franken betrogen worden sein

Das Regionalgericht Landquart behandelte am Mittwoch den mutmasslichen Betrugsfall bei Repower. Der Hauptangeklagte soll Geld unterschlagen und gewaschen haben. Der Staatsanwalt fordert viereinhalb Jahre Gefängnis.

Sitz von Repower in Landquart. Dort findet am Regionalgericht die Verhandlung statt.
Bildlegende: Sitz von Repower in Landquart. Dort findet am Regionalgericht die Verhandlung statt. Keystone

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