Schweinegrippe: Quarantäne in der Churer Kaserne

75 von 324 Rekruten in der Churer Kaserne sind an der Schweinegrippe erkrankt. Einige sind zuhause, die meisten sind auf der Krankenstation der Kaserne unter Quarantäne. Auch alle andern Soldaten haben nun Ausgangsverbot.

Weiter in der Sendung:

  • 50 bis 70 Hirsche verenden jedes Jahr in nicht aufgeräumten Zäunen
  • Ein Besuch in der neuen Sternwarte in Lü im Val Müstair

Beiträge

  • Ausgangssperre wegen Schweinegrippe

    75 von total 324 Rekruten sind an Grippe erkrankt. Sechs Soldaten wurden konkret auf die pandemische Grippe H1N1 getestet. Nachdem die Resultate positiv waren, müssen nun alle Rekruten in der Kaserne Chur bleiben. Wann sie das Areal wieder verlassen dürfen ist noch unklar.

    Georg Fromm

  • Zentrum für Astronomie und Astrofotografie in Lü

    So schwarz wie im münstertalerischen Lü ist der Himmel nur an ganz wenigen Orten auf der Welt. Dank wenig Licht und Umweltverschmutzung ist der Ort ideal um Sterne zu beobachten und zu fotografieren.

    Ein tschechisches Wissenschaftlerehepaar hat sich deshalb in Lü niedergelassen und in den letzten zwei Jahren ein Astronomiezentrum aufgebaut. Nun sollen Wissenschaftler und Amateure aus der ganzen Welt ins 50 Seelen Dorf Lü pilgern.

    Sara Hauschild

  • Todesfalle Weidezäune

    Bei Seewis ist ein kapitaler Hirsch qualvoll verendet weil er sich in einem Weidezaun verfangen hat . Dies meldet die Prättigauer Zeitung. Dies sei kein Einzelfall, heisst es dazu beim Amt für Jagd und Fischerei.

    Weil es immer wieder Bauern gäbe, welche ihre Zäune nach dem Sommer nicht abräumen, kämen pro Jahr zwischen 50 und 70 Tiere um.

    Sara Hauschild

Moderation: Georg Fromm