Stiftung Opferhilfe: Jedes Jahr 300 neue Fälle

Die Stiftung Opferhilfe des Kantons Graubünden verzeichnet jedes Jahr rund 300 neue Fälle im Bereich Gewalttaten und sexuelle Übergriffe oder Belästigungen.  Dabei handelt es sich meistens um Fälle innerhalb der Familie oder in engerem Familienumfeld. 

Weitere Themen:

  • Der HCD braucht neue Ausländer
  • Streit um Strassenausbau im Domleschg
  • Glacier Express: Zürich City statt Bünder Bergwelt

Beiträge

  • Stiftung Opferhilfe: Jedes Jahr 300 neue Fälle

    Die Stiftung Opferhilfe des Kantons Graubünden verzeichnet jedes Jahr rund 300 neue Fälle im Bereich Gewalttaten und sexuelle Übergriffe oder Belästigungen.  Dabei handelt es sich meistens um Fälle innerhalb der Familie oder in engerem Familienumfeld.  Pro Jahr gibt es deswegen rund 250 Strafanzeigen.  Von den zurzeit rund 550 offenen Fällen sind laut Angaben der Opferhilfe rund zehn im Umfeld kirchlicher Institutionen anzusiedeln.

    Pius Kessler

  • Zürich City statt Bünder Bergpanorama

    Wer im weltberühmten Galcier Express vom Wallis ins Bündnerland reist hat Pech: wegen eines Lawinenüberganges beim Oberalppass wird der Zug via Zürich umgeleitet - vom Panorama der Bündner Berge haben die Passagiere wenig! Die Bahn bemüht sich allerdings die Schienen möglichst rasch wieder freizuräumen.

    regi.online

  • Streit um Strasse im Domleschg

    Im Domleschg ist ein Streit um den Ausbau der Strasse auf der rechten Rheinseite entstanden. Dabei geht es vor allem um den Erhalt einer Allee in der Nähe von Paspels. Diese soll nicht dem Strassenbau zum Opfer fallen.  Eine Aussprache mit der Regierung soll Klarheit bringen.

    regi.online

Moderation: Riccarda Simonett