Wie Arosa auf den Bär kam

Der Bär ist nicht zwingend Lieblingstier der Bündner solange er sich frei bewegt. Eingesperrt aber, da wird der Bär ganz schnell zum «lieben Bärli». In Arosa gibt es deshalb kaum Widerstand gegen den geplanten Bärenpark. Zumal: Er kostet die Gemeinde kaum etwas, der Bärenpark wird spendiert.

Ansicht der Landschaft mit eingezeichnetem Terrain des geplanten Bärenparks.
Bildlegende: Das geplante Bärenland soll unterhalb der Mittelstation der Weisshornbahn entstehen. Arosa Tourismus

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Redaktion: Pius Kessler