Abschaffung Frühfranzösich: das letzte Wort hat das Parlament

Die Thurgauer Regierung bleibt dabei: Trotz Widerstand soll das Frühfranzösisch abgeschafft werden. Die Regierung rückt nicht von ihrem Standpunkt ab, aber sie will Rechtssicherheit. Darum überlässt sie das letzte Wort dem Parlament. Dieses entscheidet nächsten Frühling über den Gesetzesentwurf.

Bleistift liegt auf einem Schulblatt mit französischen Wörtern.
Bildlegende: Im Thurgau gibt es voraussichtlich ab dem Schuljahr 2021 defintiv kein Frühfranzösisch mehr. Keystone

Weitere Themen:

  • Raus aus den roten Zahlen: das Spital Heiden soll mit neuem Schwerpunkt, einem Stellenabbau und einer Partnerschaft mit der Hirslande Klinik wieder rentabel werden.
  • Vier Kandidaten buhlen am 25. September um das Stadtpräsidium von Rapperswil-Jona: Gegen den amtierenden Präsident Erich Zoller, CVP, treten drei Parteilose an. Unsere Einschätzung.

Moderation: Sabrina Lehmann, Redaktion: Michael Breu