Bill Clinton hielt heute eine Rede an der HSG

Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton hat heute in St. Gallen die Gesellschaft dazu aufgerufen, behinderte Menschen nicht zu diskriminieren. Clintons Rede fand unter grossen Sicherheitsvorkehrungen statt.

Zu Gesicht bekam den ehemaligen US-Präsidenten nur eine ausgewählte Gruppe von 170 geladenen Gästen.

Verunreinigter Honig im Thurgau gefunden
Auch dieses Jahr wurde in der Schweiz mit dem Pflanzenschutzmittel Streptomycin verunreinigter Honig vernichtet. Bei den 215 kg Honig stammt ein grosser Teil aus dem Kanton Thurgau.

Auf dem Weisshorn steht bald ein neues Restaurant
Die Arosa Bergbahnen AG darf das Projekt für ein neues Restaurant auf dem Weisshorn-Gipfel mit dem Einverständnis des Bundesgerichts vorantreiben. Der Heimatschutz befürchtet nun negative Auswirkungen auf die Schweizer Bergwelt.

Beiträge

  • Bill Clinton besucht St.Gallen

    Vor 170 handverlesenen Gästen hielt der ehemalige US-Präsident Bill Clinton heute eine Rede an der Universität St.Gallen. Er eröffnete damit das Forschungszentrum für die Integration behinderter Menschen an der HSG. Wie erwartet war das Interesse riesig.

    Roland Wermelinger

  • Deutsche Touristen unerwünscht

    Die Alpine Kinderklinik Davos wollte mit Hotelbetten zusätzlich Geld verdienen. Eine Deutsche Sportreisefirma hat sich diese 43 Betten gesichert. Nun aber von der Kinderklinik überraschend eine Abfuhr erhalten.

    Wenn nötig sollen die Deutschen Gäste per Gericht im Alexanderhaus Ferien machen können, die Betten nämlich sind ab Mitte Dezember belegt.

    Riccarda Simonett

  • Soll der Thurgau neu nur noch 5 anstatt 8 Bezirke haben?

    In einem Streitgespräch kreuzen die Thurgauer Kantonsräte Thomas Baumgartner und Roger Forrer die Klingen. Roger Forrer von der SVP ist für die Neueinteilung der Bezirke, Thomas Baumgartner von der CVP ist dagegen. Beide kommen aus dem Bezirk Steckborn, einem Bezirk der abgeschafft werden soll.

    Thomas Baumgartner ist der Meinung, dass dies nicht sein könne, da er mit seinem Bezirk ein Stück Identität verlieren würde. Zudem müsse man nicht gleich den ganzen Kanton ummodeln um die neue Zivil-und Strafprozessordnung des Bundes umzusetzen. Roger Forrer betont, dass man nicht nur die Gerichte, sondern auch die Wahlkreise neuorganisiere. Damit hätten endlich auch kleinere Parteien bessere Wahlchancen. Weniger, aber dafür professionelle Gerichte seien bürgernaher.

    Sandra Schönenberger

Moderation: Sascha Zürcher, Redaktion: Peter Traxler