Bund nimmt St. Galler Sozialversicherungsanstalt unter die Lupe

Das  Bundesamt für Sozialversicherungen als Aufsichtsbehörde macht eine Sonderprüfung und geht den Vorwürfen nach. Die St. Galler Regierung und die Verwaltungskommission begrüssen dies. Gegen den Direktor der St.

Galler Sozialversicherungsanstalt wurden in den letzten Wochen verschiedene Vorwürfe laut. Unter anderem wegen Vetternwirtschaft und umstrittenen Prämien.

People's Business Airport und viele Visionen

Mitten in der Krise wartet der regionale Flugplatz in Altenrhein mit Neuerungen auf. Nebst dem neuen Namen sind ein Hangar, ein neuer Terminal und ein Business-Center geplant. Ausserdem träumen die Verantwortlichen von neuen Destinationen und einem Airport-Hotel.

Keine Schweinegrippe in der Klosterschule Disentis

Der Schweinegrippe Verdacht in der Klosterschule Disentis hat sich definitiv nicht bestätigt. Trotzdem bleiben 61 interne Schüler in Quarantäne. Die Krankheitswelle klingt aber ab.

Grünes Licht für grösstes Wasserkraftwerk der Schweiz
Die Verwaltungsräte haben dem Bau des gut zwei Milliarden Franken teuren Projekt Linthal 2015 im Kanton Glarus zugestimmt. Das neue Wasserkraftwerk ob Linthal soll ab 2015 erstmals Strom liefern. Insgesamt sogar mehr als Leibstadt, das grösste AKW der Schweiz.

 

Beiträge

  • Bund prüft Vorwürfe gegen SVA

    Nach den teils massiven Vorwürfen der Vetternwirtschaft gegen den Direktor der St. Galler Sozialversicherungsanstalt (SVA) wird jetzt das Bundesamt für Sozialversicherung aktiv. Laut der St. Galler Regierung will das Amt die Vorwürfe überprüfen.

    Peter Traxler

  • Mit neuem Namen abheben

    Der Flugplatz St. Gallen-Altenrhein hat sich ein neues Image gegeben. Unter dem Namen People's Business Airport will der regionale Flugplatz durchstarten. Geplant sind ein neuer Terminal, ein neuer Hangar und ein Business-Center.

    Geträumt wird ausserdem von einem Airport-Hotel und von neuen Flugdestinationen.

    Sascha Zürcher

  • Bündner Lyriker Arno Camenisch liest vor Kantischülern

    Mit den 10. Frauenfelder Lyriktagen wollen die Verantwortlichen Lyrik einerm breiten Publikum näherbringen. Autoren aus der Schweiz, aus Deutschland, Österreich und aus Schottland diskutieren mit dem Publikum über zeitgenössische Lyrik.

    Und sie gehen zu den Jugendlichen in die Schulen, wie beispielsweise in die Kantonsschule Heerbrugg. Dort hat der 31jährig Bündner Lyriker Arno Camenisch vor 60 Teenagern vorgelesen.

    Katrin Keller

Moderation: Tanja Millius, Redaktion: Peter Traxler