Bundesgericht zieht Frauenfelder Versandapotheke faktisch Stecker

Das Bundesgericht annulliert eine Erlaubnis für den Versand von Medikamenten ohne Rezept, welche der Kanton Thurgau der Versandapotheke «Zur Rose» gegeben hatte. Denn das Heilmittelgesetz verlangt für alle Medikamente ein Rezept. Dies dürfte das Aus für den Versandhandel mit Medikamenten bedeuten.

Eine Mitarbeiterin der Versandapotheke Zur Rose kontrolliert im Logistikzentrum in Frauenfeld anhand einer Liste eine Bestellung.
Bildlegende: Medikamente von der Versandapotheke wurden bisher nicht nur an Ärzte, sondern auch direkt an Privatpersonen geliefert. Keystone

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Moderation: Beatrice Gmünder, Redaktion: Philipp Inauen