Der Tourismus wird im Thurgau vorläufig nicht gefördert

Die Regierung stellt eine entsprechende Vorlage im Moment zurück. Die Tourismusförderung ist ein heisses Eisen. Nun müssen die Verantwortlichen die Vorlage nochmals überarbeiten.

Weiter in der Sendung:

  • Die Polizei zieht eine positive Bilanz ihrer Einsätze rund um die Fussball-Spiele in der AFG-Arena. Insbesondere die Schnellverfahren gegen Hooligans haben sich bewährt.
  • In der ausserrhoder Gemeinde Bühler gibt es Widerstand gegen die geplanten neuen Adressen für einen Grossteil des Dorfes.
  • In Wil wurde an einer Briefmarken-Auktion die berühmte Sammlung Ticino zu Höchstpreisen versteigert.
  • Wie geht es weiter mit den Oberrichtern in Ausserrhoden? Werden diese in Zukunft vom Kantonsrat gewählt? Eine Abstimmungsvorschau.

Beiträge

  • Gemeinden wollen eigenes Tourismusgesetz

    Der Thurgauer Regierungsrat hat eine Vorlage zur Förderung des Tourismus nach der Vernehmlassung gestoppt. Die Mehrheit der Parteien und Organisationen befürworteten zwar eine verstärkte Entwicklung des Tourismus, über die Art der Tourismusförderung gingen die Meinungen aber Auseinander.

    Die Gemeinden waren unzufrieden mit dem Kostenschlüssel und forderten ein eigenes Tourismusgesetz.

    Tanja Millius

  • Streit um Adressänderungen

    In der Ausserrhoder Gemeinde Bühler wehrt sich die Bevölkerung gegen den Plan des Gemeinderates die Strassennamen und Adressen zu ändern. Dazu haben 66 Stimmberechtigte eine Volksinitiative eingereicht und beim Kanton sind 16 Rekurse hängig.

    Lea Fürer

  • Wer wählt die Ausserrhoder Oberrichter?

    Im Kanton Appenzell Ausserrhoden geht es um die Frage, wer künftig das Obergericht bestellt. Bis jetzt werden die Richter vom Volk gewählt, neu sollen das Kantonsparlament darüber befinden. Das Ausserrhoder Stimmvolk stimmt am 13. Juni darüber ab.

    Katrin Keller

  • Bedeutende Briefmarken-Auktion in Wil

    Im Auktionshaus Rapp in Wil wurde eine der bedeutendsten Briefmarkensammlungen der Schweiz versteigert. Die Sammlung «Ticino» gilt als philatelistische Sensation, da sie jahrzehntelang als verschollen galt. Ein Brief aus dem Jahr 1844 wechselte für 270‘000 Franken den Besitzer.

    Sandra Schönenberger

Moderation: Sascha Zürcher, Redaktion: Beatrice Gmünder