Deutsche Firma soll Aufschwung nach Rorschach bringen

Die deutsche Schraubenherstellerin Würth baut im st. gallischen Rorschach und will gegen 500 neue Arbeitsplätze schaffen. In Rorschach erhofft man sich einen Aufschwung.

  • Das thurgauer Kantonsparlament hat eine türkische Familie vorläufig nicht eingebürgert. Ein ungewöhnliches Vorgehen.
  • Energiesparen ist auch bei alten Ställen ein Thema - ein Beispiel aus Graubünden
  • Seit 100 Tagen im Amt: Die neue SVP Regierungsrätin Monika Knill im Kanton Thurgau

Beiträge

  • Aufschwung für Rorschach

    Anfang Woche wurde bekannt dass sich in Rorschach die deutsche Firma Würth ansiedelt. Sie möchte ein Ausbildungs- und Trainingszentrum bauen. Damit entstehen bis zu 500 neue Arbeitsplätze. Mit diesem Firmenzuzug erhofft sich Rorschach den langersehnten Aufschwung.

    Beatrice Gmünder

  • Grosser Rat stoppt Einbürgerung

    Der Thurgauer Grosse Rat hat die Einbürgerung einer türkischen Familie vorläufig gestoppt. Verlangt wird eine erneute Überprüfung des Antrags. Das Vorgehen ist ungewöhnlich: In der Regel akzeptieren kantonale Parlamente die Vorprüfungen von Bund und Gemeinde.

    Maria Lorenzetti

  • Alles was möglich ist: aus einem Stall wird ein Passivhaus

    Alles redet von hohen Energiepreisen, von der CO2-Bilanz und von energieeffizientem Bauen.

    Eine Frage, die sich immer wieder stellt, lautet: wie soll man jetzt mit den vielen alten Häusern umgehen, die grosse Energieverschwender sind? Was rein bautechnisch möglich ist, das wird jetzt erstmals in der Schweiz bei einem alten Stall im Prättigauer Dorf Grüsch vorgezeigt.

    Georg Fromm

  • Monika Knill - seit 100 Tagen in der Thurgauer Regierung

    Lange war die Thurgauer Regierung eine reine Männerbastion. Seit diesem Juni sind die Männer aber nicht mehr unter sich - seither sitzt die 36-jährige Monika Knill in der Regierung.

    Seit 100 Tagen ist sie jetzt Chefin des Departementes für Erziehung und Kultur - Zeit, ein erstes Mal zurück - und vorwärts zu schauen.

    Fabienne Frei

Moderation: Tanja Millius, Redaktion: Beatrice Gmünder