Erfolgreiche Unternehmensansiedlung

Die Ausserrhoder Staatsrechnung schliesst mit einem Überschuss von 12.5 Mio Franken. Dazu beigetragen haben auch die Unternehmenssteuern: Die lagen 40 Prozent über dem Budget. Dies sagt der Ausserrhoder Finanzdirektor.

Die Mehreinnahmen in diesem Bereich führt er auf eine erfolgreiche Ansiedlungspolitik zurück.

Weitere Themen:

  • Die St. Galler Stadtpolizei soll in den nächsten drei Jahren um 12 Stellen aufgestockt werden. Das beantragt der Stadtrat dem Parlament.
  • Ein halbes Jahr nach dem tödlichen Schiessunfall im st. gallischen Bernhardzell nimmt der örtliche Schützenverein den Schiessbetrieb wieder auf. Die Untersuchung ist immer noch im Gang.

 

Beiträge

  • Gutes Jahr für den Kanton Appenzell Ausserrhoden

    Der Kanton Appenzell Ausserrhoden hat im letzten Jahr einen Gewinn von über 12 Millionen Franken erwirtschaftet. Das ist doppelt soviel wie budgetiert. Der Grund für das gute Ergebnis sind höhere Steuereinnahmen und geringere Ausgaben.

    Weil die Aussichten schlecht sind, will der Kanton trotz diesem Ergebnis ein Sparpaket schnüren.

    Sandra Schönenberger

  • Viele neue Firmen im Kanton Appenzell Ausserrhoden

    Appenzell Ausserrhoden hat seit zwei Jahren die tiefsten Unternehmenssteuern der Schweiz. Dies lockte laut dem Finanzdirektor Köbi Frei etwa 600 neue Firmen in den Kanton. Er zieht darum eine positive Bilanz dieser Ansiedlungspolitik.

    Genaue Zahlen will Appenzell Ausserrhoden im Sommer präsentieren.

    Sandra Schönenberger

  • «Nicht alle Kinder sind gleich»

    Die Elternlobby will im Kanton Thurgau die freie Schulwahl einführen. Ihr Ziel ist, dass jedes Kind die Schule seiner Bedürfnisse besuchen darf und der Kanton auch Privatschulen finanziell unterstützt. Als erster Ostschweizer Kanton stimmt der Thurgau am 7.März über diese Initiative ab.

    Sandra Schönenberger

Moderation: Tanja Millius, Redaktion: Peter Traxler