FC St. Gallen braucht dringend neues Kapital

Der FC St. Gallen schrieb in der letzten Saison wie erwartet einen Verlust. Der Aufsteiger konnte das Defizit dank Solidaritätsaktionen mit 600 000 Franken aber im Rahmen halten. Ursprünglich hatte der FC St.

Gallen für das Jahr in der Challenge League einen Verlust von rund zwei Millionen Franken erwartet. Dank der finanziellen Unterstützung von Fans, Donatoren und Sponsoren wurde dieser Verlust massiv abgebaut.Weil aber durch das Defizit das Eigenkapital minus 132 000 Franken beträgt, ist der FC St. Gallen gezwungen eine Kapitalerhöhung vorzunehmen. Dieser stimmte die Generalversammlung am Montagabend zu. Die Zeichnungsfrist für das neue Aktienkapital in Höhe von 2 bis 5 Millionen Franken läuft bis zum 11. Dezember.


Schwarze Brüder auf der Seebühne in Walenstadt
Das neue Musical in Walenstadt hat feste Konturen angenommen. Aufgeführt werden soll im kommenden Sommer das Stück Die Schwarzen Brüder. Dies geht laut der Zeitung Sarganerländer aus einem Schreiben hervor, mit dem die Organisatoren ihre Partner über den aktuellen Planungsstand informieren. In den vergangenen Jahren wurde auf der Seebühne in Walenstadt jeweils das Heidi-Musical aufgeführt.


Wenig Interesse an Wiedereinführung der Landsgmeinde
Im Kanton Appenzell Ausserrhoden sorgt die Initiative zur Wiedereinführung der Landgsmeinde für wenig Gesprächsstoff. Dies zeigt die Vernehmlassung zur Abstimmungsvorlage. Nur gerade 13 Eingaben aus dem Volk sind eingegangen. Die Landsgemeinde hatte in Appenzell Ausserrhoden während langer Zeit Tradition und prägte das politische Leben. Mit der Abschaffung der Landsgemeinde im Jahr 1997 verschwanden ein zentrales politisches Element und der bedeutendste politische Anlass im Kanton.

 

Moderation: Sascha Zürcher