FC St. Gallen verliert Geld nach Cup-Schlappe

Am Ostermontag verpasste der FC St. Gallen den Einzug in den Cupfinal. Dies kommt den Verein teuer zu stehen. Dadurch gehen ihm nämlich eine halbe Million Franken Einnahmen durch die Latten.

Weitere Themen:

  • Die Geothermie-Messungen um St. Gallen sind beendet, der Westen scheint ergiebiger als der Osten
  • Der Caumasee in Flims kann saniert werden

Beiträge

  • St. Galler Geothermie-Messungen bald abgeschlossen

    Die Erdwärme-Messungen in der Umgebung der Stadt St. Gallen werden noch diese Woche abgeschlossen. Die Vibrationsfahrzeuge konnten ihre Arbeit schneller als geplant erledigen. Die grosse Datenmenge muss nun ausgewertet werden.

    Die Verantwortlichen der Stadt gehen weiterhin davon aus, dass der Westen der Stadt für ein Erdwärme-Kraftwerk besser geeignet ist als der Osten. Definitive Resultate werden aber erst im Sommer erwartet.

    Philipp Gemperle

  • FCSG geht viel Geld verloren

    Nach der Pleite des FC St. Gallen im Cup-Halbfinal gegen Lausanne entgehen den Ostschweizern mindestens 500'000 Franken. Dieses Geld hätte der Verein im Falle einer Final-Teilnahme durch die Zuschauer-und TV-Einnahmen erhalten. Ausserdem wäre der FC St.

    Gallen automatisch für den Europacup qualifiziert gewesen. Auch hierfür hätte es zusätzliche Einnahmen gegeben.

    Sascha Zürcher

  • Plozza wird neuer Bob-Cheftrainer

    Dominik Scherrer ist als Sportchef im Schweizer Bobsport zurückgetreten. Ab 1. Juli übernimmt neu der 46-jährige Engadiner Sepp Plozza die Position als Cheftrainer im Schweizer Bobsport. Der Engadiner aus Silvaplana war in den letzten sechs Jahren für den amerikanischen Verband tätig.

    Er führte zuletzt als Gesamt-Head-Coach von Bob und Skeleton zusammen mit seiner Frau und Assistenz-Trainerin Françoise Plozza-Burdet die amerikanische Mannschaft an den Olympischen Spielen in Vancouver.

    regi.online / sda

  • Grünes Licht für die Sanierung der "Perle von Flims"

    Das Projekt für die Wasserzuführung in den Flimser Caumasee kann realisiert werden. Der Kanton und die Umweltschutzorganisationen haben sich geeinigt. Der WWF und Pro Natura zogen ihre Einsprache zurück, wie das Bündner Tiefbauamt am Dienstag mitteilte.

    regi.online / sda

Moderation: Tanja Millius, Redaktion: Beatrice Gmünder