Gossau suspendiert weitere Spieler

Nach dem Wettskandal stellt der Fussballverein zwei weitere Spieler frei, ein Dritter bleibt suspendiert. Dieser Entscheid wurde gefällt nachdem die Vereinsspitze Einsicht in die Akte erhielt.

Weitere Themen:

  • Die Innerrhoder Regierung macht Druck in der Sache Verkehrsentlastung. Sie fordert vom Grossen Rat eine rasche Entscheidung. Eine Tiefgarage und die Sperrung des inneren Ringes bleibt eine Option, ein Tunnel sei aber nicht machbar.
  • Die St.Galler Regierung möchte die Sexarbeiterinnen besser vor Ausbeutung schützen. Sie sollen besser informiert und über ihre Rechte aufgeklärt werden. Die neuen Regelungen gelten schon ab Februar.

Beiträge

  • Besserer Schutz für Frauen im Sexgewerbe

    Sexarbeiterinnen im Kanton St. Gallen werden ab Februar besser vor Ausbeutung geschützt. Die ausländer-rechtlichen Bewilligungen werden den Frauen künftig nur noch persönlich ausgehändigt. Zudem werden ein Musterarbeitsvertrag und Informationsmaterial bereitgestellt.

    Eine Projektgruppe hatte im Auftrag des Volkswirtschafts- und des Sicherheits- und Justizdepartements die Situation der Sexarbeiterinnen untersucht und festgestellt: Sie ist in verschiedener Hinsicht unbefriedigend. Jetzt reagiert der Kanton.

    Sascha Zürcher

  • Altersheime in der Kritik

    Die Leiterin eines Altersheims in Heiden AR wurde wegen Mängeln in Ernährung, Pflege und Hygiene freigestellt. Warum geraten Altersheime auch in den übrigen Ostschweizer Kantonen immer wieder in die Kritik?

    Katrin Keller

  • Rapperswil liebt seinen Kritiker Gerold Späth wieder

    Jahrelang war er der Inbegriff des ungeliebten Kritikers und die Stadt Rapperswil hätte «ihren» Schriftsteller am liebsten für immer verbannt: Gerold Späth hatte mit seinen Romanen «Unschlecht» und «Balzapf» die ganze Rosenstadt vor 40 Jahren auf den Kopf gestellt.

    Daraufhin zog er aus, lebte vor allem in Italien und Irland und kehrt eigentlich erst jetzt wieder in seine Heimatstadt Rapperswil zurück.

     

    Rapperswil sei seine Heimat, sagt der 70jährige Schriftsteller im Interview mit dem Regionaljournal. Aber dass er heute versöhnlicher und netter mit seiner Stadt umginge, das bestreitet er.

    Pius Kessler

Moderation: Beatrice Gmünder, Redaktion: Peter Traxler