HarmoS hat in der Ostschweiz einen sehr schweren Stand

HarmoS - die Schulharmonisierung - hat es in der Ostschweiz schwer. Die Kantone Graubünden und Thurgau lehnen das Konkordat ab. Einzig der Kanton St. Gallen nimmt HarmoS an. Reaktionen und Einschätzungen.

Weiter in der Sendung:

  • Die Lokremise in der Stadt St. Gallen kann zu einem Kulturzentrum umgebaut werden.
  • Unterschiedlicher Ausgang bei Fusionsabstimmungen im Kanton St. Gallen. Im Toggeburg wird fusioniert, am Bodensee hingegen nicht.
  • Diverse lokale Wahlen und Abstimmungen.

 

Die Resultate im Detail

Beiträge

  • Schwerer Stand für HarmoS-Konkordat

    Die Kantone Graubünden und Thurgau treten dem HarmoS-Konkordat nicht bei. In beiden Kantonen wurde HarmoS verworfen. Einzig der Kanton St. Gallen hat der Vereinheitlichung der Schulsysteme zugestimmt. Reaktionen, Hintergründe und Erklärungsversuche für das Abstimmungs-Resultat.

    Georg Fromm, Pius Kessler, Karin Kobler

  • Mit den Fusionen harzt es

    Nur zwei der vier geplanten Gemeindefusionen im Kanton St. Gallen fanden die Zustimmung der Stimmbürger. So können sich die Toggenburger Gemeinden Alt St. Johann und Wildhaus sowie die Gemeinden Nesslau-Krummenau und Stein zusammenschliessen.

    Dagegen scheiterten die Fusionspläne von Rorschach und Rorschacherberg sowie jene von Goldach und Untereggen.

    Peter Traxler

Moderation: Thomas Schifferle, Redaktion: Thomas Weingart