Heineken streicht in Chur 40 Stellen

Nach der Übernahme der Eichhof-Brauerei möchte Heineken die Verwaltung in Luzern konzentrieren. In Chur bleiben noch 130 Arbeitsplätze - in Produktion, Distribution und im Verkauf.

Weitere Themen:

  • Tiefer Euro nützt dem deutschen Detailhandel und schadet den Schweizer Läden in Grenznähe.
  • Auch Bündner Tourismus spürt den tiefen Euro.
  • Klosters will mit Hochwasserschutz vorwärts machen
  • Erst die Hälfte der Thurgauer Kampfhunde-Besitzer hat eine Halter-Bewilligung

Beiträge

  • Ja zum 10-Mio-Fond für Energieförderung

    Was die Appenzell Ausserrhoder Regierung vorschlägt, passt offenbar dem Volk: In der Vernehmlassung zum Energie-Förderungs-Gesetz - der Schaffung eines 10 Mio Fonds - gibt es praktisch aussschliesslich positive Voten.

    Pius Kessler

  • Schwacher Euro zieht Kunden an

    Über die derzeitige Euroflaute freuen sich die grenznahen Einkaufszentren in Vorarlberg und Süddeutschland. Weil sich die Währung innert Kürze um rund 20 Rappen verbilligt hat, zieht es Schweizer Käufer ins Ausland. Das Nachsehen haben die Schweizer Ladenbesitzer.

    Sandra Schönenberger

  • Erst die Hälfte der Thurgauer Kampfhunde-Besitzer hat Bewilligung

    Ab nächstem Jahr müssen im Thurgau Besitzer von Kampfhunden für ihr Tier eine Bewilligung haben. Bis jetzt hat aber erst die Hälfte der Besitzer ein Gesuch für eine Bewilligung gestellt.

    Peter Traxler

  • Unsichere Zeiten für Bündner Tourismus

    Mit dem tiefen Euro werden Ferien in der Schweiz teurer. Ausländische Gäste müssen heute für ihre Ferien rund 10 Prozent mehr bezahlen, als noch vor wenigen Wochen.

    Was sagt die Tourismus-Dachorganisation 'Graubünden Ferien' zu dieser Entwicklung? Gieri Spescha, Sprecher der Organisation, im Interview mit Georg Fromm. Was bedeutet der tiefe Euro für Graubünden?

    Georg Fromm

Moderation: Fabienne Frei, Redaktion: Peter Traxler