Kantonsangestellter wird zum Betrüger

Ein Angestellter des St. Galler Amts für Berufsbildung hat eine Million Franken veruntreut. Der Mann hatte sich vor zwei Monaten selber angezeigt. Er überwies die Beträge mit gefälschten Belegen auf eigene Konten. Das Geld brauchte er für seinen aufwändigen Lebensstil.

Weitere Themen:

  • Die SVP Glarus hat keine Kandidaten für die Regierungsratswahl im März und gerät unter Druck
  • Der nächste Präsident von Chile könnte ein Mann mit Toggenburger Wurzeln werden - Eduardo Frei ist einer der beiden Kandidaten
  • Ein Nachfahre des berühmten Freiherrn von Knigge bringt der Rheintaler Wirtschaft Benimmregeln bei

Beiträge

  • Kantons-Angestellter veruntreut 1,1 Millionen Franken

    Ein Angestellter vom Amt für Berufsbildung des Kantons St. Gallen hat während zehn Jahren Geld veruntreut. Mit gefälschten Belegen überwies er die insgesamt 1,1 Millionen Franken auf seine Konten. Das Geld brauchte er für seinen kostspieligen Lebenswandel und seine Lebenspartnerin.

    Beatrice Gmünder

  • Glarner SVP unter Druck

    Die Parteileitung der SVP Schweiz hat keine Freude, dass die Glarner nicht zu den Regierungsratswahlen antreten wollen. Parteipräsident Toni Brunner will nochmals das Gespräch suchen. Wie es bei den Glarner heisst, wolle man auf keinen Fall mit einem Alibi-Kandidaten antreten.

    Sandra Schönenberger

  • Chilenischer Präsidentschaftskandidat mit Toggenburger Wurzeln

    Der Nesslauer Gemeindepräsident Rolf Huber beschäftigt sich seit Jahren mit Eduardo Frei. Dieser könnte am Sonntag Staatspräsident von Chile werden. Seine Vorfahren wohnten vor 170 Jahren in Nesslau im Toggenburg und wanderten aus.

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    Thomas Weingart und Philipp Gemperle

  • Ein Knigge für Unternehmer

    Über 200 Jahre nach seinem berühmten Vorfahren tritt Moritz Freiherr Knigge in dessen Fussstapfen. Statt dem Volk Tischmanieren bringt er den Unternehmen Höflichkeit bei.

    Peter Traxler

Moderation: Tanja Millius, Redaktion: Beatrice Gmünder