Kein totales Rauchverbot in Werdenberg

Bürger und Gemeinderat wollen für das alte Städtchen ein totales Rauchverbot. Da die Holzhäuser sehr alt sind und schnell Feuer fangen würden, ist die Angst sehr gross. Jetzt hat sich aber gezeigt, für ein totales Verbot fehlt die rechtliche Grundlage.

Weitere Themen:

  • Schweizer Fussballverband sperrt wegen Wettskandal drei aktuelle und ehemalige Spieler vom FC Gossau.
  • Keine Prostitution unter 18 Jahren, das möchten neben dem Bundesrat auch ostschweizer Beratungsstellen.
  • St.Galler Stadtpolizisten sensibilisieren Passanten auf Entreissdiebstähle.

Beiträge

  • Ehemalige FC-Gossau-Spieler bestraft

    Der Schweizerische Fussballverband hat neun Spieler suspendiert. Darunter sind drei ehemalige Spieler des FC Gossau und einer des FC Wil. Ihnen wurde eine Beteiligung beim europäischen Wettskandal nachgewiesen.

    Philipp Gemperle

  • Bombendrohung: Stimmen veröffentlicht

    Nach der Bombendrohung gegen den St. Galler Bahnhof laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Jetzt sucht die Polizei Hinweise aus der Bevölkerung: sie hat die Stimmen jener Männer veröffentlicht, welche anonym angerufen und gedroht haben. Diese Telefongespräch sind aufgezeichnet worden.

    Die Stimmen können unter der Nummer 071 229 96 97 abgehört werden.Wer glaubt, diese Stimmen zu erkennen, ist gebeten sich bei der Kantonspolizei St. Gallen zu melden.

  • Kein Rauchverbot in Werdenberg

    Der Gemeinderat von Grabs hat abgeklärt, ob im Städtli Werdenberg ein generelles Rauchverbot möglich wäre. Anwohner haben ein solches gefordert, da die Brandgefahr mit den vielen Holzhäusern sehr gross sei.

    Ein generelles Rauchverbot hat aber keine gesetzliche Grundlage und wird deshalb nicht eingeführt.

    Philipp Gemperle

  • Taschendiebstahl: St. Galler Polizei informiert

    Taschendiebe sind immer wieder unterwegs. Ihre Opfer sind meist ältere Frauen. Und um diese Vorfälle einzudämmen, waren die Kantons- und die Stadtpolizei im St. Galler Hauptbahnhof unterwegs.

    Sie haben zum Theme «Trickdiebstahl» Auskunft gegeben und haben den Passanten einen Flyer mit den wichtigsten Tipps zugesteckt, wie man sich vor Taschendieben schützen kann.

    Katrin Keller

  • Verbot von Teenie-Prostitution

    In den Kantonen St.Gallen und Thurgau wird mit politischen Vorstössen ein Verbot für die Prostitution unter 18 Jahren gefordert. Im Moment ist diese ab 16 Jahren in der Schweiz legal.

    Im Kanton St.Gallen sind 35 Fälle der letzten fünf Jahre bekannt, welche durch eine Umfrage des Beratungsangebots Maria Magdalena für Frauen im Sexgewerbe ermittelt wurden. Als Grund für die Prostitution geben viele Jugendliche an, sich mit dem verdienten Geld Markenartikel kaufen oder so sexuelle Neigungen ausprobieren zu können.

    Lea Fürer

Moderation: Beatrice Gmünder, Redaktion: Thomas Weingart