Mitteparteien wollen in der Regierung bleiben

Die Glarner Mitteparteien CVP und FDP sehen den nächsten Regierungsratswahlen gelassen entgegen, wohl auch weil sie erst wieder in vier Jahren stattfinden. Die Forderung der SVP nach einem Sitz in der Regierung lässt sie jedenfalls noch kühl.

Die SVP wurde nach den Landratswahlen zur stärksten Fraktion im Parlament, ist aber nicht in der Regierung vertreten.

Weitere Themen:

  • Ausländische Pflanzen im Glatt-Schutzgebiet sollen ausgerottet werden
  • Integration über die Sprache, wenn Mütter Deutsch lernen
  • Die Worte des Monats Mai

Beiträge

  • Fremdländische Pflanzen werden systematisch vernichtet

    Die zunehmende Ausbreitung von Pflanzen aus anderen Kontinenten bedroht je länger je mehr die einheimische Flora. Gewisse Arten verursachen auch Probleme wegen ihrer destabilisierenden Wirkung von Gewässer-, Bahn- und Strassenböschungen.

    Entlang der Glatt und Thur kämpfen nun 10 Gemeinden gegen diese fremdländischen Pflanzen. In einer grossangelegten Aktion werden diese ausgerissen und vernichtet. Im Vordergrund steht der Japanknöterich. Der Kanton St. Gallen unterstützt die Aktion mit 200'000 Franken.

    Sascha Zürcher

  • Erfolgreicher Deutsch-Integrationskurs in St.Gallen

    In St.Gallen bietet Heks einen Deutschkurs für Frauen an. Dieser niederschwellige Sprachkurs können Mütter mit ihren Kindern besuchen. Während die Mütter Deutsch lernen, werden die Kinder in einem anderen Zimmer betreut.

    Nebst dem Spracherwerb bietet der Kurs auch Platz für Alltagsprobleme und Erziehungsfragen.

    Lea Fürer

  • Glarner Parteien nehmen SVP-Angriff gelassen

    Die Glarner Mitteparteien CVP und FDP sehen den nächsten Regierungsratswahlen gelassen entgegen, wohl auch deshalb, weil sie erst wieder in vier Jahren stattfinden. Die Forderung der SVP nach einem Sitz in der Regierung lässt sie jedenfalls noch kalt.

    Die SVP wurde nach den Landratswahlen zur stärksten Fraktion im Parlament, ist aber nicht in der Regierung vertreten.

    Fabienne Frei

  • Die «Worte des Monats» Mai

    Wie immer am letzten Tag des Monats hören wir zurück auf die schönsten, originellsten Töne: auf die «Worte des Monats» Mai.

    Zu reden gegeben haben beispielsweise die 100 neuen Arbeitsplätze im thurgauischen Tägerwilen, die Absage der SBB für den Milliarden-Auftrag an Stadler Rail oder der falsche Bombenalarm in St. Gallen. Viel zu reden gegeben hat aber auch das Wetter.

    Katrin Keller

Moderation: Karin Kobler, Redaktion: Beatrice Gmünder