Nach dem Wettskandal: der FC-Wil Präsident im Gespräch

Mit dem FC Wil sind jetzt schon zwei Ostschweizer Fussball-Clubs vom Wettskandal betroffen. Vier Spiele der letzten Saison sollen manipuliert worden sein. Wie der FC-Wil Präsident Roger Bigger sagt, sollen aber alle aktuellen Spieler sauber sein.

Er überlegt sich jetzt, mit dem FC Gossau und dem FC Schaffhausen zusammenzuarbeiten, um bei den Untersuchungsrichtern besser intervenieren zu können.

Weitere Themen:

  • 20 Tage gemeinnützige Arbeit ist das Urteil für zwei Hooligans, welche mit versteckten Pyros erwischt worden sind.
  • Überhaupt keine Freude haben die Bündner Schneeschuh-Wanderleiter über die Lockerung der kantonalen Vorschriften 

Beiträge

  • Umstrittene Änderungen der Vorschriften im Bündner Schneesport

    Organisierte Schneeschuh-Wanderungen in einfachem Gelände müssen jetzt nicht mehr von einem ausgebildeten Schneeschuh-Wanderleiter geführt werden. Der Kanton hat die Vorschriften gelockert - und provoziert damit Kritik bei den Wanderleitern.

    Riccarda Simonett

  • Zwei Hooligans verurteilt

    Die St. Galler Jugendanwaltschaft hat zwei Jugendliche verurteilt, welche am 7. November beim Fussballspiel der Super-League-Klubs Aarau gegen St. Gallen mit Handrauchfackeln erwischt wurden. Die beiden Teenager müssen 20 Tage gemeinnützige Arbeit leisten. Die Probezeit beträgt ein Jahr.

  • SRDRS

    Präsident des FC Wil sucht Hilfe bei anderen Klubs

    Ehemalige Spieler des FC Wil stehen unter Verdacht, Fussball-Spiele manipuliert zu haben. Genau Informationen von der Bundesanwaltschaft hat der Präsident des Vereins, Roger Bigger, aber noch nicht erhalten.

    Er sucht nun Unterstützung bei anderen betroffenen Klubs, um bei der Bundesanwaltschaft besser intervenieren zu können.

    Fabienne Frei

Moderation: Katrin Keller, Redaktion: Maria Lorenzetti