Neubau und neue Arbeitsplätze in Diessenhofen in Gefahr

Gegen den 50-Millionen-Bau des internationalen Unternehmens Swift für ein weltweites Rechenzentrum in Diessenhofen im Thurgau sind zwei Einsprachen eingegangen.

Weiter in der Sendung:

  • Anonyme Anti-Zürich-Kampagne in Davos sorgt für Unruhe.
  • Die Sanierung der Fussgänger-Galerie unterhalb der katholischen Kirche in Appenzell spaltet die Bevölkerung in zwei Lager.

Beiträge

  • Mauerbau erneut vors Volk

    Der vierte und letzte Versuch zur Neugestaltung der Sockelmauer der katholischen Kirche Appenzell soll endgültig Klarheit bringen. Falls beide vorgeschlagenen Varianten beim Volk keine Zustimmung finden, bleibt die Sockelmauer im momentanen Zustand und wird nur saniert.

    Lea Fürer

  • Wer mag die Zürcher nicht?

    In Davos sorgen anonyme Anti-Zürich-Aufkleber für Unruhe. An diversen Orten im Wintersportort sind rund 10'000 solcher Kleber angebracht worden. Der kleine Landrat von Davos verurteilt die Aktion. Die Bevölkerung stehe zu ihren Zürcher Gästen, teilt die Davoser Regierung mit.

    Laut verschiedenen Medien sollen Jugendliche aus Schaffhausen die Urheber dieser Kampagne sein.

  • Millionen-Bau in Diessenhofen steht auf der Kippe

    Das neue Rechenzentrum des internationalen Unternehmens Swift soll in Diessenhofen im Kanton Thurgau entstehen. Das Baugesuch für den 50 Millionen teuren Bau mit 70 Arbeitsplätzen wurde im Januar eingereicht. Nun sind aber laut der NZZ zwei Einsprachen eingegangen.

    Die Verzögerung des Projekts bringt nun die Realisierung des Neubaus in Gefahr.

Moderation: Sascha Zürcher