Neue Tourismusstrukturen für das Appenzellerland

Letzte Woche haben beide Appenzell bekannt gegeben, dass sie nicht mehr gemeinsam das Appenzellerland vermarkten wollen. Appenzell Ausserrhoden wird noch konkreter und preist einen revolutionären Schritt an. Heute abend will der Tourismusverband die Mitglieder über seine Pläne informieren.

Weitere Themen:

  • Bald keine Gratis-Ferien mehr im Kanton Graubünden für Kinder aus der Gegend des ehemaligen Katastrophengebiets von Tschernobyl
  • Die Kaserne im ausserrhodischen Herisau soll für 30 Millionen saniert und umgebaut werden. Jetzt ist das Siegerprojekt bekannt.
  • Im Kanton St.Galle wird am 17. Mai darüber abgestimmt, wie in Zukunft eingebürgert werden soll. Eine Abstimmungsvorschau

Beiträge

  • Appenzell Ausserrhoden will Tourismusvermarktung zentralisieren

    Im Ausserrhodischen soll ab 2010 eine zentrale Stelle den Tourismus im Kanton vermarkten. Verschwinden sollen deshalb die regionalen Verkehrsvereine. Mit dieser neuen Struktur will der Tourismusverband stärker am Markt auftreten können.

    Thomas Zuberbühler

  • Keine Ferien für Tschernobyl Kinder in Graubünden

    Aus politischen Gründen dürfen 25 Kinder aus Weissrussland nun doch nicht in die Surselva in die Ferien reisen. Die Verantwortlichen im Bündner Oberland sind enttäuscht, wollen aber noch nicht aufgeben!

    Sara Hauschild

  • Stimmvolk entscheidet über Einbürgerungsräte

    Das neue Bürgerrechtsgesetz ist nötig, weil ein Bundesgerichtsentscheid verlangt, dass abgelehnte Bürgerrechtsgesuche begründet werden müssen. Eine Revision des Gesetzes ist schon zwei Mal gescheitert, seit 2003 bürgert der Kanton darum per Dringlichkeitsrecht ein.

    Nun kommt ein neuer Vorschlag vors Volk. Die Fakten - und was die Parteien dazu sagen.

    Fabienne Frei

Moderation: Katrin Keller, Redaktion: Beatrice Gmünder