SFS-Gründerfamilien wollen Kontrolle behalten

Die Rheintaler Schraubenherstellerin SFS geht spätestens Ende Juni an die Börse. Wie das Unternehmen mitteilt, wollen die Gründerfamilien 55 Prozent der Aktien und damit die Kontrolle über das Unternehmen behalten. SFS rechnet mit einem Börsenerlös von rund 300 Millionen Franken.

SFS will dank Börsenerlös international wachsen
Bildlegende: SFS will dank Börsenerlös international wachsen Keystone

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Moderation: Sabrina Lehmann, Redaktion: Philipp Gemperle