St.Galler Ehepaar verurteilt

Von andern profitiert und auf Kosten des Sozialamts, der Versicherung und der Krankenkasse haben sie gelebt. Jetzt sind sie aufgeflogen und vom Gericht verurteilt worden.

Weiter in der Sendung:

  • Nicht gut, aber auch nicht schlecht, so kommen die Kantone St.Gallen und die beiden Appenzell bei Firmen und Privatpersonen an. Das zeigt eine neue Studie.
  • Ausländer und Jugendliche dürfen seit einem Jahr mitreden in der St.Galler Politik. Aber was haben sie bis jetzt bewirkt?

Beiträge

  • St. Galler Betrüger-Ehepaar verurteilt

    Sie leisteten sich ein Haus für 3000 Franken monatlich und einen Jaguar - bezahlt wurde vom Sozialamt, der Krankenkasse und der Versicherungsanstalt St. Gallen. Nun hat das Kreisgericht St. Gallen das Ehepaar wegen Betruges und Urkundenfälschung verurteilt.

    Beatrice Gmünder

  • 1 Jahr Partizipationsreglement

    Dank dem Partizipationsreglement können Jugendliche und Migranten in der Stadt St. Gallen politisch mitreden. Sie können sich mit einem Vorstoss an das Stadtparlament wenden. Bis heute wurde diese Chance aber noch nicht wahrgenommen.

    Sandra Schönenberger

  • Neue Wirtschaftsstudie für beide Appenzell und St. Gallen

    In Punkto Standortqualität liegen die Kantone St. Gallen, Inner- und Ausserrhoden nach wie vor im Schweizerischen Mittelfeld. Dies zeigt die neue Studie der Credit Suisse. Grosses Wachstumspotential sieht die Studie im Tourismus-Sektor.

    Roland Wermelinger

  • Der Juni im Zeichen des runden Leders

    Auch die Ostchweiz war im Juni ganz im Bann von König Fussball. Die Fussball-Euro und die neue Führung des FC St. Gallen sorgten für besonders viel Gesprächsstoff.

    Sascha Zürcher

Moderation: Fränzi Haller, Redaktion: Beatrice Gmünder