Stiftung Lokremise St. Gallen gegründet

Damit die Lokremise St. Gallen ihren Betrieb in anderthalb Jahren aufnehmen kann, wurde heute eine Stiftung gegründet. Angeboten werden soll in der Lokremise Theater, Tanz, Kino und Kunst. Ausserdem soll es ein Restaurant geben. Wer dieses betreiben wird, ist heute noch unklar. 

SG: Nach den Ausschreitungen vor dem 1. Liga-Match zwischen St. Gallen und GC rechnet der FC St. Gallen mit einer Busse von bis zu 10'000 Franken. Nun fordert der Präsident ein härteres Durchgreifen. Krawallmacher sollen direkt ins Gefängnis gesteckt werden.

GR: Der Kanton Graubünden tritt einem Schulkonkordat im Bereich der Sonderpädagogik nicht bei, zumindest vorläufig. Die zuständige Kommission des Kantonsparlaments hat mit der Beratung der Botschaft aufgehört, da das Bündner Schulgesetz sowieso überarbeitet werde.

SG: Das Kantonsspital soll ein neues Logistikzentrum bekommen. Darum will die Regierung das Haus 24 erweitern. Insgesamt soll der Ausbau 33 Millionen Franken kosten. Die Vorlage kommt im Juni ins Kantonsparlament. Das letzte Wort hat das Volk.

Beiträge

  • Stiftung Lokremise gegründet - Geld gesucht

    Für die Lokremise in St. Gallen, die als ein spartenübergreifendes Kulturzentrum geführt werden soll, wurde heute eine Stiftung gegründet. Diese soll den Betrieb koordinieren, wenn das Zentrum in anderthalb Jahren neurenoviert eröffnet wird. Der Stiftung fehlen noch 1.2 Millionen Franken.

    Fränzi Haller

  • Edles Holz und viel Geduld: Besuch bei einem Pfeifenmacher

    Viel Zeit, noch mehr Geduld und edles Holz: das sind die wichtigsten Zutaten für das seltene Handwerk des Pfeifenmachens. Für Stefan Capaul aus Disentis im Kanton Graubünden ist das sein grosses Hobby. Alle seine Pfeifen sind Einzelstücke - und dafür hat er auch schon Preise erhalten.

    Silvio Liechti

  • Die Hooligan-Gewalt wird sich weiter verlagern

    Flaschen fliegen durch die Luft, auf dem Fussball-Rasen landen Plastikstühle und Leuchtpetarden, Vermummte gehen aufeinander los - Krawall an Fussball-Spielen gibt es immer wieder. Speziell in der Super- und Challenge-League. Am letzten Wochenende gab es in St.

    Gallen aber auch Krawall an einem 1. Liga-Spiel. Warum gibt es Gewalt in tieferen Ligen - und was können Clubs dagegen unternehmen? Ein Gespräch mit Thomas Busset, Soziologe der Universität Neuenburg. Er hat das Hooligan-Phänomen jahrelang beobachtet.

    Fabienne Frei

Moderation: Sandra Schönenberger, Redaktion: Beatrice Gmünder