Strafuntersuchung gegen Pfarrer

Gegen den katholischen Pfarrer von Aadorf im Kanton Thurgau läuft eine Strafuntersuchung wegen des Verdachts auf sexuelle Handlungen mit Jugendlichen. Weil die Polizei Hinweise erhalten hat, liess sie den 40-Jährigen vorführen.

Wie es in einer Mitteilung heisst, haben erste Ermittlungen die Hinweise verdichtet. Der Pfarrer sitzt nun in Untersuchungshaft.

Weitere Themen:

  • Neues Verkehrskonzept für das Dorf Appenzell
  • Ausserrhoder Regierung will keine Gemeindefusionen
  • Petition Hochwasserschutz Alpenrhein übergeben
  • IKRK-Präsident Jakob Kellenberger zu Besuch in Heiden

Beiträge

  • Gemeindefusionen in AR kein Thema

    Obwohl vier von 20 Gemeinden weniger als tausend Einwohner zählen, sind Gemeindefusionen in Appenzell-Ausserrhoden kein Thema. Die Regierung hat auch nicht die Absicht, allfällige Vorteile von Fusionen untersuchen zu lassen.

    Peter Traxler

  • Umweltverbände fordern mehr Tempo

    Die Hochwassersicherheit am Alpenrhein soll verbessert werden und gleichzeitig die Natur mehr Raum erhalten. Dabei stehen grosse Bauprojekte an. Die Umweltverbände haben den zuständigen Regierungen eine Petition mit rund 2'700 Unterschriften überreicht.

    Darin fordern sie, dass diese die Massnahmen zur Hochwasserschutz und Lebensraumverbesserung rasch umsetzen.

    Lea Fürer

  • Strafuntersuchung gegen Thurgauer Pfarrer

    Gegen den katholischen Pfarrer von Aadorf im Kanton Thurgau läuft eine Strafuntersuchung wegen des Verdachts auf sexuelle Handlungen mit Jugendlichen. Weil die Polizei Hinweise erhalten hat, liess sie den 40-Jährigen vorführen.

    Wie es in einer Mitteilung heisst, haben erste Ermittlungen die Hinweise verdichtet. Der Pfarrer sitzt nun in Untersuchungshaft.

  • Neue Verkehrsführung für Appenzell

    Das Innerrhoder Kantonsparlament hat am Montag die Weichen für ein neues Verkehrskonzept gestellt. Es soll den Dorfkern vom Verkehr entlasten, in Parkhäusern neue Plätze bieten und Erschliessungsstrassen Quartiere besser verbinden.

    Beatrice Gmünder

  • Stiftung Opferhilfe: Jedes Jahr 300 neue Fälle

    Die Stiftung Opferhilfe des Kantons Graubünden verzeichnet jedes Jahr rund 300 neue Fälle im Bereich Gewalttaten und sexuelle Übergriffe oder Belästigungen. Dabei handelt es sich meistens um Fälle innerhalb der Familie oder in engerem Familienumfeld.

    Pro Jahr gibt es deswegen rund 250 Strafanzeigen. Von den zurzeit rund 550 offenen Fällen sind laut Angaben der Opferhilfe rund zehn im Umfeld kirchlicher Institutionen anzusiedeln.

    Pius Kessler

Moderation: Sandra Schönenberger, Redaktion: Fabienne Frei