Theater St. Gallen muss Wogen glätten

Der Spielplan des Theater St. Gallen ist unter Beschuss. Grund ist das geplante Stück "Der Lehrermord". Die Familie des Opfers hat dafür kein Verständnis. Das Theater bemüht sich, die Wogen zu glätten.

Weitere Themen:

  • Der ehemalige St. Galler Stadtrat Peter Schorer untersucht die Vorwürfe gegen das Zürcher Migrationsamt.
  • Die Kinderklinik Davos steht vor dem Aus.

Beiträge

  • Der Bündner Stefan Fausch will Schwingerkönig werden

    Im August ist in Frauenfeld das Eidgenössische Schwingfest. Werden Favoriten auf den Königstitel genannt, so sind dies vor allem die beiden Toggenburger Schwingerkönige Jörg Abderhalden und Nöldi Forrer.

    Es gibt aber noch einen dritten Ostschweizer mit Ambitionen auf den Königstitel - den Bündner Stefan Fausch.

    Fritz Bischoff

  • Theater St. Gallen glättet Wogen

    Das Theater St. Gallen reagiert auf die Kritik am geplanten Theaterstück zum St. Galler Lehrermord. Die Verantwortlichen sind bereit die Umsetzung noch einmal zu überdenken.

    Der Lehrermord und dessen Verarbeitung in der Bevölkerung sollen in der nächsten Spielzeit als Bühnenstück aufgearbeitet werden. Die Opferfamilie wehrt sich gegen ein erneutes Publikmachen des Falls.

    Karin Kobler

  • Kinderklinik Davos muss Bilanz deponieren

    Die Kinderklinik Davos ist hochverschuldet und jetzt offensichtlich am Ende: Sie muss ihre Bilanz deponieren. Dies bestätigt Stiftungsratspräsident Luzius Schmid auf Anfrage. Allerdings wollen Mitglieder der Stiftung jetzt auf anderem Weg die Klinik in anderer Form wiederbeleben.

    Die Kinderklinik selber ist seit über einem Jahr geschlossen, sie hat weder Patienten noch eine Betriebsbewilligung. Stiftungspräsident Schmid versuchte vergeblich, die Klinik in bisheriger Form zu retten.

    Silvio Liechti

Moderation: Tanja Millius, Redaktion: Beatrice Gmünder