Thurgau will Langzeitarbeitslose besser unterstützen

Im Kanton Thurgau steigt die Zahl der Arbeitslosen und Ausgesteuerten. Deshalb plant der Kanton neue Massnahmen. Zum Beispiel zahlt er an Beschäftigungsprogramme in den Gemeinden.

Ausserdem werden private Arbeitgeber entlastet, wenn sie einen Ausgesteuerten beschäftigen, denn die Anstellung erfolgt über einen Personalverleih. Die Massnahmen treten in Kraft, wenn die Arbeitslosigkeit drei Monate hintereinander über 4% liegt. Dies war im Januar das erste Mal der Fall. Das Geld für diese zwei Massnahmen nimmt der Kanton aus dem Arbeitsmarktfonds.

Weitere Themen:

  • Ausserkantonales Gericht soll Untersuchungen gegen den Ausserrhoder Polizeichef wegen Amtsgeheimnis-Verletzung leiten
  • Ems-Chemie mit mehr Gewinn - trotz Umsatzrückgang
  • 50 Jahre Camping-Ausstellung in St. Gallen
  • Neue Kantonsapotheke und Zentralsterilisation am Kantonsspital St. Gallen - eine Abstimmungsvorschau

Beiträge

  • Bei der Aargauer Staatsanwaltschaft bleiben viele Fälle liegen.

    Ausserrhoder Fall an St. Galler Untersuchungsrichter

    Seit einem halben Jahr läuft eine Untersuchung gegen den Ausserrhoder Polizeichef Hansjörg Ritter. Er ist angezeigt wegen Amtsgeheimnisverletzung. Jetzt soll der Fall ausserkantonal untersucht werden.

    Katrin Keller

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    Ausserdem werden private Arbeitgeber entlastet, wenn sie einen Ausgesteuerten beschäftigen, denn die Anstellung erfolgt über einen Personalverleih. Die Massnahmen treten in Kraft, wenn die Arbeitslosigkeit drei Monate hintereinander über 4% liegt. Dies war im Januar das erste Mal der Fall. Das Geld für diese zwei Massnahmen nimmt der Kanton aus dem Arbeitsmarktfonds.

  • Campingfreunde an der Ferienmesse St. Gallen

    Gleichzeitig mit der Ferienmesse St. Gallen ist heute die 50. Ostschweizer Camping-Ausstellung eröffnet worden. Zur Jubiläumsausstellung haben sich viele Campingfans auf dem Olma-Gelände eingefunden.

    Die einfachen Ferien in Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil haben in den letzten fünf Jahrzehnten nichts von ihrem Reiz eingebüsst. Im Gegenteil. Gerade in Zeiten der Krise erfährt das Campieren ein Boom.

  • Pro und Kontra für das Haus 24

    Am 7. März stimmt das St.Galler Stimmvolk über die Erweiterung vom Haus 24 am Kantonsspital St. Gallen ab. Es geht dabei um einen Kredit von 33 Millionen Franken. Die Gegner sagen, diese Erweiterung könnte auch für sieben Millionen weniger vorgenommen werden.

    In einem Streitgespräch diskutieren der Befürworter und Direktor vom Kantonsspital Hans Leuenberger und auf der Gegnerseite der SVP-Kantonsrat Herbert Huser.

    Peter Traxler

Moderation: Fabienne Frei, Redaktion: Beatrice Gmünder