Umstrittene Schnäppchenpreise bei Skipässen

Aktionen in den Skigebieten sollten nicht zu Dumpingpreisen ausarten, sagt Silvio Schmid, Präsident der Bündner Bergbahnen. Günstige Skipässe seien nützlich, wenn es darum gehe neue Gäste in die Skigebiete zu locken. Rabatte dürften aber nicht zu Lasten der Qualität gehen.

Weitere Themen:

  • Zwei Schwerverletzte bei Lawinenniedergängen in Graubünden
  • Mann in St. Gallen zusammengeschlagen

Beiträge

  • Immer günstiger ins Skigebiet

    Aktionen in den Skigebieten sollten nicht zu Dumpingpreisen ausarten, sagt Silvio Schmid, Präsident der Bündner Bergbahnen. Günstige Skipässe seien nützlich, wenn es darum gehe neue Gäste in die Skigebiete zu locken. Rabatte dürften aber nicht zu Lasten der Qualität gehen.

    Maria Lorenzetti

  • Zwei Schwerverletzte in Lawinen

    Im Skigebiet Stätzerhorn (GR) lösten zwei Jugendliche abseits der Piste eine Lawine aus. Einer der Beiden wurde durch die Wucht der Lawine durch die Luft geschleudert und blieb schwer verletzt in den Ästen junger Bäume hängen. Bei Peist (GR) wurden zwei Tourenfahrer verschüttet.

    Eine 33-jährige Frau konnte erst nach 45 Minuten schwer verletzt geborgen werden.

  • Gerichtsfall wie ein Krimi

    Vor dem Bezirksgericht Appenzell wird ab heute ein komplizierter Fall verhandelt. Angeklagt sind zwei Treuhänder aus dem Kanton St. Gallen und ein Geschäftsmann aus Appenzell.

    Das Trio versuchte vor über zehn Jahren, mit gefälschten Dokumenten an ein Vermögen im zweistelligen Millionenbereich zu kommen. Einer von ihnen wird auch noch wegen harter Pornographie angeklagt.

    Tanja Millius

Moderation: Karin Kobler