Und wieder eine Bombendrohung in St. Gallen

Bei der St. Galler Polizei ist erneut ein anonymer Anruf eingegangen. Der Anrufer warnte die Polizei, die gestrige Bombendrohung nicht ernst genug genommen zu haben.

Der Mann habe mit hochdeutschem Akzent gesprochen; möglicherweise handle es sich um den gleichen Anrufer wie gestern, heisst es bei der Polizei. Als Reaktion auf die Drohung hat die Polizei mehrere Beamte an den Bahnhof geschickt, die mit Hunden nach Sprengstoff suchen.

Weitere Themen:

  • Thomas Bieger wird neuer Rektor der Universität St. Gallen
  • Arbon ist gemäss «Bilanz»-Rangliste eine der unbeliebtesten Städte in der Schweiz
  • Ausserrhoden stimmt als letzter Ostschweizer Kanton über Harmos ab

Beiträge

  • Abgesperrter Bahnhof St. Gallen

    Erneut Bombendrohung in St. Gallen

    Nach der gestrigen Bombendrohung sieht sich die St. Galler Polizei wiederum mit einer Drohung konfrontiert. Ein Mann mit hochdeutschem Akzent warnte die Polizei davor, seine Drohung nicht ernst genommen zu haben.

    Die Polizei rückte mit Hunden zum Bahnhof aus um das Areal nach Sprengstoff abzusuchen. Die Suche verlief gemäss Polizeisprecher Hanspeter Krüsi ergebnislos.

    Thomas Weingart

  • Appenzell Ausserrhoden vor der HarmoS-Abstimmung

    Mit Appenzell Ausserrhoden stimmt am 13. Juni der letzte Ostschweizer Kanton über das Schulkonkordat HarmoS ab. 12 Kantone sind HarmoS bisher beigetreten. Sechs Kantone haben HarmoS abgelehnt. In der Ostschweiz zeigt sich ein unterschiedliches Bild. Während zum Beispiel der Kanton St.

    Gallen dem Schulkonkordat beigetreten ist, ist der Thurgau bei HarmoS nicht dabei. Dennoch ziehen gerade diese beiden Kantone eine ähnliche Bilanz.

    Sascha Zürcher

  • Thomas Bieger, neuer Rektor der Universität St.Gallen

    Thomas Bieger, bislang Prorektor an der Universität St. Gallen, wird neuer Rektor der HSG. Die St. Galler Regierung hat seine Wahl genehmigt. Bieger tritt im Februar 2011 die Nachfolge von Ernst Mohr an, wie die Staatskanzlei am Mittwoch mitteilte.

    Beatrice Gmünder

  • Arbon ist die unattraktivste Ostschweizer Stadt

    Tops und Flops unter den 134 Schweizer Städten : Eine Rangliste des Wirtschaftsmagazins BILANZ zeigt, wo die besten Plätze sind für Singles, Familien, Reiche und Rentner. Ganz schlecht abgeschnitten hat Arbon. Die Thurgauer Stadt am Bodensee belegt nur gerade den 131. Platz.

    Die Arbonerinnen und Arboner wollen dieses blamable Resultat allerdings nicht wahrhaben, wie eine Umfrage des Regionaljournals Ostschweiz von Radio DRS zeigt.

    Sascha Zürcher

Moderation: Fabienne Frei, Redaktion: Thomas Weingart