Abgebrochenes EVZ-Spiel wird nicht wiederholt

Dies hat das Schiedsgericht entschieden. Beim Eishockey-Spiel zwischen dem EV Zug und den ZSC Lions letzten Oktober wurde der Match wegen einer Rauchpetarde abgebrochen.

Das Reglement lasse keine Wiederholung zu und deshalb sei man auch nicht enttäuscht, nimmt man beim EV Zug den Entscheid gelassen.

Weiter in der Sendung:

  • Die Stadt Zug spendet den Erbebenopfer in Haiti 100'000 Franken
  • Das Golfplatzprojekt in Weggis kommt nicht wegen zuwenig Fläche
  • Die Kosten in der Heimpflege werden neu verteilt was gerade die Stadt Luzern einiges kosten wird
  • Montage der grossen Stauklappe am neuen Reusswehr geglückt  

Beiträge

  • Ominöses Eishockey-Spiel wirkt nach

    Wegen einer Rauchpetarde, welche ein Zürcher Fan im Hertistadion entzündete, wurde das Spiel EVZ-ZSC Lions abgebrochen. Nun hat das Schiedsgericht entschieden: das Spiel wird nicht wiederholt. Beim EV Zug nimmt man den Entscheid gelassen.

    Marlies Zehnder

  • Die Stadt Zug zeigt sich solidarisch

    Der Stadtrat hat sich entschieden, 100'000 Franken der Glückskette für die Erdbebenopfer von Haiti zu spenden.

  • Die Stadt Luzern sorgt sich wegen der Pflegefinanzierung

    Ab dem nächsten Jahr werden die Kosten in der Langzeitpflege neu verteilt. Einzelne Patienten müssen dabei weniger bezahlen, dafür werden die Steuerzahler mehr belastet und auch die einzelnen Gemeinden. Stark trifft es die Stadt Luzern mit einer eher 'alten' Bevölkerung.

    Miriam Eisner

  • 1 Jahr danach: Die Baustelle am Reusswehr zieht Schaulustige an

    Seit einem Jahr wird am neuen Reusswehr in der Stadt Luzern gearbeitet. Diese besondere Baustelle mitten in der Altstadt zieht Woche für Woche viele Neugierige an und ist eine eigentliche Attraktion. Natürlich auch dann, wenn die neue 32 tonnen schwere Stauklappe eingebaut wird.

    Beat Vogt

  • Geschützter Luchs im Kanton Uri geschossen

    In Andermatt hat ein Jäger aus Versehen einen geschützten Luchs geschossen. Der Jäger meinte, einen Fuchs vor der Flinte zu haben. Der Urner Jagdverwalter geht von einer Verwechslung aus, da sich der fehlbare Jäger selber angezeigt habe.

    Er muss nun mit einer Busse von mehreren tausend Franken und dem Verlust des Jagdpatents rechnen.

Moderation: Karin Portmann, Redaktion: Radka Laubacher