Ausschaffung: Zuger Behörden stehen in der Kritik

Der Fall einer Familie aus Afghanistan, die in Zug ausgeschafft werden sollte, hat in der Tageszeitung Blick für Schlagzeilen gesorgt: Die Familie sei belogen und unnötig auseinandergerissen worden. Das Zuger Amt für Migration verteidigt das Vorgehen.

Die geplante Ausschaffung einer afghanische Familie aus dem Kanton Zug gibt zu reden. (Symbolbild)
Bildlegende: Keystone

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Moderation: Tuuli Stalder, Redaktion: Miriam Eisner