Bio-Gasanlage im Schwyzer Talkessel stinkt

Deshalb muss jetzt ein Bio-Filter eingebaut werden. Dies berichtet der Bote der Urschweiz. Das Amt für Umweltschutz reagierte damit auf Reklamationen aus der Bevölkerung.

Weiter in der Sendung:

  • Gelassene Reaktion aus dem Kanton Uri auf den Ausstieg des Goms aus der Vermarktungsorganisation San Gottardo
  • Das Elektritzitätswerk Nidwalden verzeichnet zum ersten Mal in seiner Geschichte den Verbrauch von 1 Million kWh

Beiträge

  • Biogasanlage in Schwyz benötigt Bio-Filter

    Der Einbau wurde nötig, weil es aus der Bevölkerung Reklamationen gab wegen des Gestanks. Der Grund für den Gestank sind Schlachtabfälle, welche in der Anlage zuerst zu Gas und dann zu Energie und Wärme verarbeitet werden.

    Bis der Filter anfangs Jahr installiert ist, dürfen keine Schlachtabfälle mehr verwertet werden.

  • Gelassene Reaktion aus Uri auf Ausstieg des Goms

    Das Oberwallis macht nicht mit bei der Tourismusvermarktungsorganisation 'San Gottardo'. Damit verzögert sich allerdings die Gründung der Organisation. Bei der Urner Volkswirtschaftsdirektion geht der Sekretär aber davon aus, dass das Goms wieder einsteigt, wenn die Vermarktung am laufen ist.

  • Eine Million Kilowattstunden im Kanton Nidwalden verbraucht

    Zum ersten Mal in der Geschichte des Elektrizitätswerk Nidwalden EWN sind an einem Tag über eine Million Kilowattstunden verbraucht worden.

    Der starke Anstieg des Stromverbrauchs ist einerseits auf den Kälteeinbruch zurückzuführen und andererseits auf den vermehrten Einsatz von CO2-neutralen Wärmepumpen.

Moderation: Michael Zezzi, Redaktion: Radka Laubacher