Der harte Job in der Fasnachtsbeiz

Sie machen definitiv keinen einfachen Job: die Frauen und Männer, die während der Fasnacht in einer Beiz servieren. Zum Beispiel die Angestellten in der traditionellen Stadtluzerner Fasnachtsbeiz 'Cafe Suisse', auch bekannt unter dem Namen 'Durzügli'.

Beiträge

  • Patrick Hürlimann: Erinnerung an Olympiagold

    Der 46jährige Curler Patrick Hürlimann aus Cham weiss, wie schön Olympiagold glänzt: Zusammen mit seinen Teamkollegen gewann er an den Olympischen Spielen 1998 in Nagano die begehrte Medaille.

    Romano Cuonz

  • 36'000 am Umzug der Weyzunft in Luzern

    Der grosse Tag der Weyzunft in der Stadt Luzern: An ihrem Fasnachtsumzug säumten bei prächtigstem Wetter rund 36'000 Schaulustige die Strassen - bei bester Stimmung und- laut Polizeiangaben - keinerlei Problemen.

  • Die einen feiern, die andern arbeiten

    In den Beizen herrscht an der Fasnacht Hochbetrieb. Und während die einen vor lauter Feiern kaum schlafen, stehen die anderen vor lauter Arbeit fast ständig auf den Beinen.

    Schwierig ist es für das Personal nicht nur wegen der langen Schichten, sondern manchmal auch wegen der Gäste, die über den Durst trinken. Eine Reportage aus einer traditionellen Luzerner Fasnachtsbeiz.

    Beat Vogt

  • Straftäter sollen weniger rückfällig werden

    Der Kanton Luzern beteiligt sich an einem neuen Projekt, um die Rückfälligkeit von Straftätern zu verhindern. Dabei sollen Risikofaktoren bei Straffälligen früh erfasst werden. Initiant ist der Kanton Zürich, mit dabei sind auch St. Gallen und Thurgau.